ÖGB-Kongress: Vizekanzler Mag. Wilhelm Molterer bei der Fraktionstagung der FCG

Überparteilichkeit darf kein Lippenbekenntnis bleiben

Wien (FCG) - Vizekanzler Mag. Wilhelm Molterer und die neue Staatssekretärin für Arbeit - Christine Marek - zeichneten den 16. Bundestag der Christgewerkschafter/innen durch ihre Anwesenheit aus.

Vizekanzler Mag. Molterer dankte in seiner Grußadresse den abtretenden Vorsitzenden Karl Klein für seine hervorragende Arbeit:
"Karl Klein ist ein Gewerkschafter der mit vollem Herzblut bei der Sache ist und den Dienst an den Mitgliedern immer in den Mittelpunkt stellt."

Mag. Molterer streicht klar heraus, dass nicht die FCG am Debakel des ÖGB schuld ist. Die FCG wird weiterhin mit starker Stimme im ÖGB auftreten. "Ich kenne den designierten Nachfolger Norbert Schnedl sehr gut als harten und konsequenten Verhandler und genauso wird er die FCG in die Zukunft führen. Wichtig ist, dass im ÖGB neu Überparteilichkeit kein Lippenbekenntnis bleibt", so Mag. Molterer.

Für Mag Molterer ist das Modell der "Ökosozialen Marktwirtschaft" ein politisches Credo und sieht es als Zukunftsmodell schlechthin. Es ist die einzige Alternative zu den heutigen Fehlentwicklungen, da es künftig selbstverständlich sein muss, dass man sich zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bekennt. Somit kann endlich auch eine lange Forderung der Christgewerkschafter/innen - die Mitarbeiterbeteiligung - umgesetzt werden.

Vizekanzler Mag. Molterer wünscht der FCG und dem neuen Präsidium viel Kraft für die nächsten vier Jahre und schließt mit "Glück auf!" an alle Delegierten.

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