Steirisches BZÖ fordert sofortige Videoüberwachung für Grazer Stadtpark

Es darf nicht länger gezögert werden

Graz (OTS) - "Die jüngste Gewalt- und Kriminalitätswelle zwischen Jugendlichen im Grazer Stadtpark ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Stadt Graz das Sicherheitsproblem gerade im Stadtpark nicht im Griff hat. Sämtliche bisher gesetzten Maßnahmen waren halbherzig und haben nicht gegriffen. Wir verlangen daher ein hartes Vorgehen seitens der Stadtregierung. Nagl, Ferk & Co dürfen es nicht zulassen, dass die Grazerinnen und Grazer sowie unsere Kinder die Rechnung für die Missstände der letzten Jahre tragen müssen. Als erster Schritt -und zwar noch heute - wird es an diesem neuralgischen Punkt 'Stadtpark' eine Videoüberwachung geben müssen", fordert der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz nach den mehrfachen gewalttätigen Übergriffen auf Grazer Jugendliche im Stadtpark vergangenes Wochenende die sofortige Videoüberwachung durch die Exekutive.

Die wenigen bestehenden Überwachungsanlagen in Österreich hätten gezeigt, dass mittels dieser harten Maßnahme die Kriminalität deutlich gesenkt werden könne, so Grosz weiter: "Die zuständigen Politiker haben anscheinend die letzten Jahre verschlafen. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich die Exekutive zwar um die Einhaltung der sinnlosen Tempo-100-Beschränkung kümmert, aber nichts gegen die ansteigende Kriminalität getan wird."

Grosz warnt davor, Graz nicht zu einem Schandfleck Österreichs verkommen zu lassen: "Wenn wir nicht aufpassen entwickelt sich unser ganzer Stolz - die Kulturhauptstadt Graz - zu einer Drogen- und Kriminalitäts-Hochburg", betont der steirische Bündnischef. Die geforderte Videoüberwachung könne allerdings nur ein Teil eines umfangreichen Sicherheitspakets für die steirische Landeshauptstadt darstellen. (Schluss) ms

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