ASKÖ stellt Weichen für die Zukunft

Länderkonferenz bestätigt den eingeschlagenen Weg für mehr Sportaktivität in Österreich

Wien (OTS) - Im Rahmen der im Wiener Museumsquartier abgehaltenen Länderkonferenz 2007 hat die ASKÖ, Österreichs größter Sport-Dachverband, die Weichen für die nächste Zukunft gestellt. Damit wird der zuletzt erfolgreich eingeschlagene Weg der umfassenden Bewegungsförderung für alle Altersgruppen mit voller Kraft weiter geführt.

"Wir halten uns an die neuen Bedingungen, die uns die Bundespolitik durch das neue Bundes-Sportförderungsgesetz vorgibt. Vordringlichste Aufgabe für die Dachverbände ist es zur Zeit, für mehr Sportaktivität in unserem Land zu sorgen. Dies geht nur, wenn man neben der traditionellen Fachsportarbeit alle Formen von Bewegungsförderung von jung bis alt durchführt und auch neue Kooperationen sucht", meinte Präsident NR Abg Dr. Peter Wittmann. Daher werde man, so der Präsident, auch die Aktivitäten im Kinder-und Schulsportbereich verstärken, ebenso die begonnenen Innovationsmaßnahmen in der betrieblichen Gesundheitsförderung ausbauen und sich auch dem Seniorenbereich massiv zuwenden. "Dann werden mehr Menschen für den Vereinssport interessiert, die Vereine bekommen neue Mitglieder."

Stolz zeigt man sich bei der ASKÖ über die professionelle Qualitätsarbeit im Fitsport. "Im Rahmen des virtuellen ASKÖ-Hauses werden alle Projekte und Massnahmen gebündelt und können somit von Bund, Ländern und anderen Partnern gefördert werden" führte Vizepräsident Dr. Franz Karner aus, "zudem werden die Ausbildungsmassnahmen gebündelt, damit die Arbeit mit höchster Qualität durchgeführt werden kann".

Ein beeindruckendes Programm konnte auch Sportausschuss-Vorsitzender Mag. Christian Hinterberger für die fachsportlichen Aktivitäten präsentieren, die in erster Linie dem Nachwuchs-Leistungssport und Frauen-Massnahmen gewidmet sind.

Die ASKÖ zeigt sich erfreut über die Sportkompetenz in der neuen Bundesregierung. "Bundeskanzler Alfred Gusenbauer will ein aktiver Sportminister sein, dazu scheint er mit Reinhold Lopatka einen engagierten Sport-Staatssekretär zu haben. Die ersten Kontakte waren sehr ermutigend, ich bin sicher, dass kann eine hervorragende Zusammenarbeit werden", führte Präsident Peter Wittmann aus. An oberster Stelle wünscht sich die ASKÖ die Absicherung der Sportförderung, eine Verwaltungsvereinfachung bei der Administration der Fördermittel, die Intensivierung für mehr Schulsportkooperationen sowie Förderungsmöglichkeiten aus dem Gesundheits- und Sozialbereich. Denn dort wirkt sich vermehrte Bewegung und Fitness der Menschen budgetmindernd aus.

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