Matznetter: Offensive Geschäftspolitik bei Telekom Austria und ÖMV erfordert Kernaktionär, der Stabilität garantiert

Privatisierungsbestrebungen bewusst nicht im Regierungsprogramm

Wien (SK) - Im Zuge der Diskussion um weitere Expansion der Untenehmen im Bereich der ÖIAG führte Finanzstaatssekretär Christoph Matznetter am Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst aus: "Es ist zwischen den beiden Regierungsparteien unbestritten, dass die Bundesregierung den Wachstums- und Expansionskurs der ÖIAG-Unternehmen, insbesonders der Telekom Austria und der ÖMV, bestmöglichst unterstützen und begleiten wird. Gerade so eine offensive Geschäftspolitik bei international tätigen Unternehmen erfordert einen Kernaktionär, der Nachhaltigkeit und Stabilität sowie Zutrauen in die Unternehmungen gegenüber den Märkten signalisiert. Negativ wäre es, wenn der Kernaktionär Zweifel an der Sinnhaftigkeit seiner Beteiligung äußert, oder gar das teilweise oder gänzliche Abstoßen der Unternehmensanteile plant." ****

Matznetter betonte: "Wir können für die offensive Politik dieser Unternehmen nichts besseres tun, als eine dauerhafte Unterstützung und Stärkung zum Kern unserer Politik zu machen. Die Regierungsparteien haben daher ganz bewusst die im Regierungsprogramm der früheren Bundesregierung festgehaltenen Privatisierungsbestrebungen in das Programm dieser Bundesregierung nicht mehr aufgenommen." (Schluss) up

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