BZÖ verlangt klare Stellungnahme des Verkehrsministers zu PKW-Maut

Nächster Belastungsumfaller zeichnet sich ab

Wien (OTS) - "Wir sind fassungslos, dass man nicht einmal in
Punkto PKW-Maut eine klare Stellungnahme dieser Bundesregierung des Wortbruchs bekommt", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion auf die gestrigen Aussagen des Neo-Verkehrsministers Werner Faymann in der ORF-Sendung 'Eco'.

Grosz weiter: "Wenn ein Verkehrsminister nicht einmal in seinem ureigenen Ressortbereich klar und deutlich Stellung gegen eine PKW-Maut Stellung beziehen kann, ist das eine Entwertung seiner eigenen Tätigkeit." Das BZÖ verlage daher "kein weiteres Herumlavieren" sondern ein deutliches "Nein zu weiteren Belastungen der Autofahrer". Faymann scheine nun auch in Sachen PKW-Maut gleich umzufallen wie bei Tempo 100. "Der neue Verkehrsminister sollte nicht länger über Belastungen spekulieren, sondern sich endlich darum kümmern, wie man die Autofahrerinnen und Autofahrer beispielsweise durch eine weitere Öffnung der Postbustankstellen - wie bereits von seinem Vorgänger Hubert Gorbach vorgezeigt - entlastet", sagt der Generalsekretär. (Schluss) ms

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0010