Sturm über Wien bescherte Feuerwehr 400 zusätzliche Einsätze

Sturmschäden laut ersten Experteneinschätzungen nur geringfügig

Wien (OTS) - Der heftige Sturm über Wien hat nach ersten Experten-Einschätzungen nur geringfügigen Schaden verursacht. Die Wiener Berufsfeuerwehr stellte 500 Mann und musste 400mal öfter ausrücken als sonst. Die Sturmeinsätze bezogen sich, wie Branddirektor Dr. Friedrich Perner Freitagmittag gegenüber der Rathauskorrespondenz sagte, hauptsächlich auf lose Solaranlagen, Satellitenschüsseln, Dacheindeckungen und Fensterflügeln.

Sturmnacht bedeutete für Feuerwehr eine zusätzliche logistische Herausforderung

Der Einsatz zusätzlicher "Kräfte" war wie Perner ergänzte nicht nötig. Neben des Sturmeinsatzes waren seine Mitarbeiter auch mit der Bekämpfung von drei Zimmerbränden und der Befreiung einer nach einem Verkehrsunfall eingeklemmten Person beschäftigt. Dies bedeutete laut Perner für die Feuerwehr eine zusätzliche logistische Herausforderung. Im Zuge des Sturmeinsatzes wurden drei Feuerwehrmänner leicht verletzt.

Unterstützung durch MA 48 (Straßenreinigung)

Unterstützt wurde der Feuerwehreinsatz durch Spezial - und Kranfahrzeuge der MA 48, die 25mal ausrücken mussten. Die Hauptaufgabe der Mitarbeiter der Straßenreinigung lag hauptsächlich in der Sicherung von Gehsteigen und der Beseitigung von Dachziegeln von der Fahrbahn und den Gehsteigen (Schluss) hl

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