Mahdalik: FPÖ-Thermenidee am Asperner Flugfeld ernsthaft prüfen

86 Prozent der Bevölkerung für "Oberlaa II"

Wien, 19-01-2007 (fpd) - Das bereits im Jänner 2000 von der Wiener FPÖ vorgestellte Projekt zur Nutzung der Thermalwasservorkommen unter dem Flugfeld Aspern ist nach wie vor hoch aktuell, freut sich der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

Schon in den 70er-Jahren wurden bei Probebohrungen in einer Tiefe von 2.400 bis 3.000 Meter chloridhaltiges Grundwasser mit einer Austrittstemperatur von bis zu 150 Grad festgestellt. Dabei wurden im Schnitt über eine 1 Mio. Liter in 24 Stunden gefördert.

Die FPÖ hatte bei der Vorstellung ihres Projektes "Wohn(t)raum am Flugfeld Aspern" daher auch vehement eingefordert, dass diese natürliche Ressource für Heizzwecke UND zur Entwicklung eines Thermenzentrums genutzt werden soll.

Eine von der FPÖ-Donaustadt in den das Flugfeld umgebenden Ortsteilen Aspern, Essling und Breitenlee durchgeführte Befragung hat zudem ergeben, dass sich 86 Prozent der Bevölkerung für eine neue Therme am Flugfeld "erwärmen" können.

Die nun auch von der Bundesimmobiliengesellschaft als einer der Grundeigentümer des Areals aufgegriffene FPÖ-Idee für ein "Oberlaa II" im 22. Bezirk sollte darum auch von der Stadt Wien ernstgenommen werden, fordert Mahdalik. (Schluss)am

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