Iro fordert gesicherte Energieversorgung

Orkan Kyrill deckte Schwachstellen im 380 kV-Netz auf

Klagenfurt (OTS) - Die Stromausfälle durch den europäischen Orkan Kyrill veranlassen Dr. Reinhard Iro, Spartenobmann der Kärntner Industrie, auf die Schwachstellen im 380 kV-Netz hinzuweisen: "Solche Naturereignisse treffen nicht nur Industrie- und Gewerbebetriebe ganz massiv, auch ist die Bevölkerung davon betroffen (Oberösterreich, NÖ usw.).

Wenn es in Österreich und auch im europäischen Ausland zu derartigen Stromausfällen kommt, wäre ein geschlossenes 380 kV-Netz ein Rettungsanker: "Die Energieversorgung wäre sichergestellt, unsere Betriebe könnten weiter produzieren und auch die Bevölkerung hätte ein Problem weniger", so Iro.

Iro abschließend: "Die Ereignisse in der Nacht auf Freitag und heute Vormittag sollten alle Verantwortlichen zu raschem Handeln in der Energieversorgung veranlassen. Der Lückenschluss im 380 kV Netz darf nicht auf den St. Nimmerleinstag hinausgeschoben werden."

Rückfragen & Kontakt:

Spartengeschäftsführer Dr. Johannes Arnold
Tel.: 05 90 90 4 - 200, Fax: 05 90 90 4 - 204

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WKK0001