ÖGJ-Lindner: Arbeitgeber sollen Führerscheinkosten übernehmen

Online-Führerscheinprüfungs-Simulation als Mitgliederservice auf www.oegj.at

Wien (ÖGJ/ÖGB) - Die Österreichische Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) fordert die Übernahme der Führerscheinkosten durch den Arbeitgeber. "Die Arbeitgeber stellen immer höhere Ansprüche an die Mobilität der Beschäftigten. Die sollte ihnen auch etwas wert sein", begründet ÖGJ-Bundessekretär Mario Lindner.++++

Um die Vorbereitung auf die Führerscheinprüfung zu erleichtern, stellt die ÖGJ ihren Mitgliedern ab sofort ein Online-Tool gratis zur Verfügung. Alle Fragen für A- und B-Schein können auf www.oegj.at entweder im Original-Ablauf geübt oder im "Lernmodus" mit richtigen Antworten abgerufen werden.

ÖGJ-Forderungen für eine leistbare und sichere Führerscheinausbildung:

+ Bezahlte Freizeit am ersten Prüfungstermin zur Führerscheinprüfung sowie während des verpflichtenden Fahrsicherheitstrainings.
+ Höchstpreis 1.000 Euro für den B-Schein
+ Kostenlose Wiederholung des Erste-Hilfe-Kurses alle zehn Jahre.
+ Die theoretische Fahrprüfung soll nicht nur von den Fahrschulen, sondern auch von fachkundigen Einrichtungen wie Autofahrerklubs abgenommen werden können.
+ Billigere alkoholfreie Getränke in Bars und Diskotheken. (fk)

ÖGB, 19. Jänner 2007 Nr. 32

ÖGB-Bundeskongress vom 22. bis 24 Jänner 2007
im Austria Center Vienna
ÖGB-Neu: "Die menschliche Kraft"

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