ASKÖ-Salzburg setzt Regierungprogramm sinnvoll in die Tat um

Die ASKÖ-Salzburg bietet Angebote für "gemeinnützige unentgeltliche Tätigkeiten" durch Studierende.

Salzburg (OTS) - "Gemeinnützige unentgeltliche Tätigkeiten im Ausmaß von 60 Stunden im Semester bewirken eine Refundierung der Studienbeiträge", so sieht es das neue Regierungsprogramm der österreichischen Bundesregierung vor. Um dieses Regierungsprogramm nun mit Leben zu erfüllen und gewissermaßen für die Regierung einzuspringen, bietet die ASKÖ-Salzburg interessierten Studierenden der Pädak, der Sportwissenschaften sowie anderen sport- und bewegungsbegeisterten StudentInnen ein praxisbezogenes Betätigungsfeld. Der Einsatzbereich für die Studierenden umfaßt dabei vor allem die bewegungsorientierte Betreuung von Kinder und Jugendlichen. Eine Unterstützung bei schulischen Aufgaben gehört hier ebenso dazu, wie die Vermittlung von Freude an Sport und Bewegung, was zugleich auch den positiven Aspekt einer gesünderen heranwachsenden Generation mit sich bringt. Die angebotenen Tätigkeiten sind in keinster Weise mit den psychisch schwer belastenden Tätigkeiten etwa in der Hospiz-Bewegung zu vergleichen.

ASKÖ-Salzburg Präsident und gleichzeitig Vize-Präsident der ASKÖ-Bundesorganisation Dr. Franz Karner: "Die von uns hier angebotenen Tätigkeitsbereiche gehen in die richtige Richtung. Die Studierenden bekommen die Möglichkeit, ihren Ersatzdienst praxisnah und lebensnah abzuleisten. Wir bieten ihnen an, eines ihrer künftigen Beschäftigungsfelder bereits während dem Studium in der Praxis kennen zu lernen." Der Vizepräsident der ASKÖ-Bundesorganisation möchte damit auch darauf hinweisen, dass die Ausbildungen gerade im Bereich der Sportwissenschaften an den Universitäten nicht immer sehr praxisbezogen sind und das theoretisch vermittelte Wissen sich meist nicht mit der Realität in den Arbeitsbereichen deckt. Darüber hinaus gefällt Karner auch die Idee, dass vielen Jugendlichen die Möglichkeit einer guten Ausbildung geboten wird und diese nun die Möglichkeit haben, der Gesellschaft sinnvoll etwas zurück zu geben. "Mit diesem Konzept sollte auch ein Beitrag dazu geleistet werden, das Solidaritätsgefühl innerhalb der Gesellschaft zu stärken. Gerade in einem System von Einzelkämpfern, zu dem wir uns in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben, sollte man nicht auf die Schwächeren vergessen und solidarisch einen Beitrag zu einem stärkeren Zusammengehörigkeitsgefühl leisten.", so Karner abschließend.

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