Das lange Warten auf das Magna-Werk

"Haiders Visionen" (ent)täuschen die Bevölkerung

Klagenfurt (SP-KTN) - "Im Interesse der Kärntner Wirtschaft ist zu hoffen, dass es beim geplanten Magna-Werk nicht nur bei der Ankündigung des Baubeginns bleibt, sondern dass es auch tatsächlich errichtet wird", sagte heute, Donnerstag, die Frauensprecherin der Kärntner SPÖ, LAbg. Sieglinde Trannacher. Hoffentlich sei diese Betriebsansiedelung nicht nur eine von "Haiders Visionen", denn durch immerzu neue Versprechungen und Arbeitsplatzankündigungen wecke Finanzreferent Jörg Haider Hoffnungen bei der Bevölkerung, die er nicht erfüllen könne, kritisierte Trannacher das Vorgehen, das die Menschen (ent)täuscht.

Wären alle Projekte, mit denen sich Haider bisher medial in Szene gesetzt hat, erfolgreich realisiert worden, Kärnten hätte keine Erwerbslosen mehr, erinnerte Trannacher an das Ravensburger Spieleland, das Hotelprojekt auf der Flattnitz, die Hammerschmiede im Rosental oder die Styrian Spirit. Warum zwischen dem Spatenstich und dem Baubeginn des Magna-Werkes mehr als ein halbes Jahr verstreiche, sei darüber hinaus ohnehin fraglich, bemerkte Trannacher im Hinblick auf den bereits im September 2006 erfolgten Spatenstich.

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