Winterauer: "Miteinand’" der ÖVP Oberösterreich völlig unglaubwürdig

Untergriffige Attacken auf Erich Haider gehen weiter

Linz (OTS) - Die ÖVP Oberösterreich stellt ihren neuen Slogan "Miteinand’ in unserm Land" vor. Gleichzeitig zieht sie weiter mit Untergriffen über die SPÖ her.
Papier ist bekanntlich geduldig. "Besonders geduldig muss das Papier sein, auf dem die ÖVP Oberösterreich gestern ihre Schwerpunkte für 2007 unter dem "Miteinand"-Slogan der Öffentlichkeit präsentiert hat. ÖVP-Chef Pühringer ist auf den neuen schwarzen Slogan mächtig stolz. In der gleichen Pressekonferenz zieht aber sein Landesparteisekretär Strugl gleich wieder über die SPÖ und im speziellen über SPÖ-Landeschef Erich Haider her. "Gegeneinand’ statt Miteinand’, das bleibt der schwarze Brauch im Land", kommentiert SPÖ-Landesgeschäftsführer Reinhard Winterauer die neue, alte VP-Linie.

Bekanntlich hat die ÖVP erst vor ein paar Tagen mit einem beleidigenden Schmäh-Verkehrszeichen gezeigt, dass sie ihren untergriffigen politischen Stil ungebremst fortsetzen will. "Statt gemeinsam mit Erich Haider und der SPÖ für die Interessen der OberösterreicherInnen einzutreten, gießen Strugl und Co. eifrig Öl ins Feuer!", stellt Winterauer fest.

Es gehe der ÖVP nach wie vor nicht um die Interessen ihrer Landsleute, sondern in allererster Linie um ihre Parteiinteressen. "Weil Erich Haider anerkanntermaßen die Interessen der Menschen in Oberösterreich vertritt, sieht Pühringer seine Macht bedroht und lässt nichts unversucht, um die Glaubwürdigkeit und Geradlinigkeit unseres Landesvorsitzenden anzupatzen. Auf dieses Niveau hat sich in Oberösterreich noch nie ein Landeshauptmann begeben", so Winterauer.

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