Cerwenka: Landesschulratspräsident Helm sollte sich aus der Tagespolitik heraushalten

Kommentare belegen schlechte Politik im Unterrichtsministerium während der letzten Jahre

St. Pölten, (SPI) - "NÖ Landesschulratspräsident Hermann Helm wäre gut beraten, sich mit zumindest fragwürdigen Äußerungen aus der Tagespolitik und vor allem aus der Parteipolitik herauszuhalten. Sonst könnte man leicht den Eindruck bekommen, er habe seine Funktion, welche er in den vergangenen Jahren im Bildungsministerium unter ÖVP-Ministerin Elisabeth Gehrer ausgeübt hat, noch nicht ganz überwunden", kommentiert der Bildungssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Helmut Cerwenka heutige Aussagen von Hermann Helm in Richtung Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer und seines Engagements in der Bildungspolitik.****

"Helms Äußerungen belegen ja zudem die sozialdemokratische Kritik an der Politik des Bildungsminsteriums der vergangenen Jahren. Wenn Helm anregt, dass man sich nur um mehr ‚Ressourcen im Bildungsbereich kümmern müsse, um die Notwendigkeit des Nachhilfe-Unterrichts einzuschränken’, so stellt er seiner Tätigkeit und der Tätigkeit seiner früheren Ministerin ja nicht unbedingt ein gutes Zeugnis aus. Man fragt sich, warum haben Gehrer und Helm das nicht die vergangenen Jahre gemacht? Da belegen jene 200 Millionen Euro zusätzliche Ressourcen, wie im Koalitionsabkommen ausverhandelt, schon die neue und erfolgreiche sozialdemokratische Handschrift in der Bildungspolitik", so Cerwenka.
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