ÖAAB-Bundesvorstand begrüßt Ergebnis der Regierungsverhandlungen

150 Forderungen aus der "plattform21" im Regierungsprogramm

Wien (OTS) - In seiner heutigen Sitzung begrüßten die Mitglieder des ÖAAB-Bundesvorstandes die Ergebnisse der Regierungsverhandlungen aus Arbeitnehmer-Sicht. "Sowohl was die Mitglieder der neuen Bundesregierung, als auch die Inhalte im Regierungsübereinkommen betrifft, können wir sagen: In den nächsten vier Jahren ist uns um die hervorragende Vertretung und Umsetzung der Arbeitnehmer-Interessen nicht bange", so ÖAAB-Bundesobmann Fritz Neugebauer. ****

Aus der "plattform21", dem im Jahr 2006 beschlossenen neuen Programm des ÖAAB, fänden sich etwa 150 Forderungen im Regierungsprogramm wieder, von denen Bundesobmann Neugebauer vor allem die Verlängerung der Langzeitversichertenregelung ("45 Jahre sind genug"), die Senkung der Klassenschülerhöchstzahl auf 25, die Einigung auf Festlegung eines Mindestlohns von 1.000 Euro auf dem Wege eines Generalkollektivvertrages sowie die Verlängerung des "Blum-Bonus" hervorhob.

Eingeleitet wurde die heutige Bundesvorstandssitzung von einer Trauerminute für das verstorbene Bundesvorstandsmitglied BM Liese Prokop.

Bei dieser Sitzung wurden die Regierungsmitglieder aus dem ÖAAB, die dem Bundesvorstand noch nicht angehörten, Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Johannes Hahn, Gesundheits-, Familien- und Jugendministerin Dr. Andrea Kdolsky, Sportstaatssekretär Dr. Reinhold Lopatka sowie die Staatssekretärin für Arbeit Christine Marek, in den ÖAAB-Vorstand kooptiert.

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