BZÖ-Petzner zu Klement: Vorwürfe des blauen Ex-Generalsekretärs entbehren jeder Grundlage

"Werden rechtliche Schritte gegen Klement einleiten" - Peinliche Wissenslücken über Entwicklung in Kärnten

Wien (OTS) - "Es ist schon peinlich, dass ein aktiver Kärntner Politiker solche Wissenslücken aufweist. Würde sich Klement ernsthaft mit Kärnten beschäftigen, müsste er wissen, dass der Mahle-Konzern sich nicht überlegt, nach Kärnten zu kommen, sondern mit der Mahle Filtersysteme Austria GmbH schon an 2 Standorten in Kärnten präsent ist. Im Mechatronik-Werk in Wolfsberg und im Filterwerk in St. Michael ob Bleiburg werden mittlerweile fast 2000 Mitarbeiter beschäftigt. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur im Lavanttal herrschenden Vollbeschäftigung geleistet, obwohl die diesbezüglichen Initiativen des Landeshauptmannes als Alternative zur Gallus-Schuhproduktion immer belächelt wurden", so der geschäftsführende Landesparteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten-BZÖ, Stefan Petzner, zu den heutigen Aussagen des geschäftsführenden Kärntner FPÖ-Landesparteiobmannes und Ex-Generalsekretärs Klement, der von Strache und Kickl in Wien abgesägt und in Kärnten entsorgt wurde.

Petzner verweist darauf, dass der Mahle-Konzern demnächst mit der ersten Baustufe in Höhe von 70 Millionen Euro für das Turboladerwerk in St. Michael beginnen wird und damit ein drittes Standbein in Kärnten bekommt. Dafür seien noch in der alten Förderperiode alle Verträge unterschrieben worden. Beim Hüttenberger Tibet-Zentrum habe die Austria Wirtschaftsservice (AWS) gestern klar festgestellt, dass ein positiver Förderentscheid des Wirtschaftsministeriums vorliege und nur mehr einige Detailfragen zu klären seien. Damit sei dieses Projekt mit seiner enormen Bedeutung für das Görtschitztal genauso wie das Magna-Werk in Klagenfurt auf Schiene.

"Im Gegensatz zu Gusenbauer und Schaunig-Kandut, wo der Vorwurf der Lüge durch zahlreiche gebrochene Wahlversprechen dokumentiert ist, entbehren die heutigen Vorwürfe von Herrn Klement gegen den Landeshauptmann jeder Grundlage. Wir werden daher sofort rechtliche Schritte einleiten", so der gf. BZÖ-Landesparteiobmann abschließend.

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