Puntinger nimmt betreffend Ausbildung die Regierung beim Wort

Anlässlich der Eröffnung der Kraftfahrzeug-Branchen-Messe autozum 2007 unterstreicht Komm.Rat Ing. Josef Puntinger die Wichtigkeit der Ausbildung

Wien (PWK031) - Knapp 80.000 Menschen erarbeiten bei etwa 10.000 österreichischen Unternehmen der KFZ-Wirtschaft über 26 Milliarden Euro Umsatz. Damit stellt diese Branche einen wesentlichen Faktor der österreichischen Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt dar.

Wir leben in einem Zeitalter der Mobilität. Diese bringt Globalisierung mit sich und eröffnet für jeden von uns neue Chancen und Märkte. Allerdings ist dies auch der Grund, dass basierend auf technischen Entwicklungen und Komfortbedürfnissen der Kfz-Kunden die rechtlichen Rahmenbedingungen immer weitläufigere Dimensionen annehmen.

Technische und elektronische Innovationen sind die Basis unserer Gesellschaft, doch sind sie allerdings nicht unfehlbar. Es ist die Aufgabe der Kfz-Werkstätten, die Fahrzeuge zu warten, optimal einzustellen und manchmal auch zu repariert. Und dafür benötigen wir ausgezeichnete Fachkräfte.

Und genau hier beweist seit Jahren die Kfz-Branche eine starke Kompetenz. Jeder vierte Jugendliche in Österreich entscheidet sich für die duale Ausbildung. "Jeder 20. Lehrling wird zum Kraftfahrzeugtechniker ausgebildet. Somit ist dies der beliebteste Lehrberuf Österreichs.", so Puntinger in seiner Eröffnungsrede der autozum 2007. Damit verbunden ist jedoch auch eine hohe Verantwortung gegenüber den Lehrlingen und jedem einzelnen Kunden der Kfz-Betriebe. Denn die Basis einer fundierten Qualitätssicherung ist die laufende Aus- und Weiterbildung nicht nur unserer Lehrlinge, sondern eines jeden Mitarbeiters.

Nur ein/e gut ausgebildete/r Kfz-TechnikerIn ist die Stütze für eine erfolgreiche Werkstätte und die Gewährleistung einer aktiven Partizipation des Umweltschutzes, sowie wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit. Und vor allem für einen erfolgreichen Geschäftsverlauf.

Neben einer modifizierten Ausbildung wird die Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker ab heuer zusätzlich umfangreiche Instrumente zur Weiterbildung anbieten.

"Die neue Regierung hat in ihrem Übereinkommen die Stärkung der Lehre und die Forcierung des Lebenslangen Lernens festgeschrieben und ist somit unseren Wünschen nachgekommen.", so Puntinger. "Mit einem neuen Berufsbild haben wir unsere Hausaufgaben gemacht. Von der neuen Regierung fordern wir die möglichst rasche zur Verfügungstellung der notwendigen Instrumente, um unsere Pläne umsetzen zu können." (us)

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Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker
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Tel.: (++43) 5056950-128
Fax: (++43) 25330339320
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