LIF zu Studiengebühren: Zuerst Leistung, dann Geld!

Zach: "1000 Studierende - 1 Professur: Ist das Gebühren wert, Herr Hahn?"

Wien (OTS) - LIF-Bundessprecher und Abgeordneter zum Nationalrat Alexander Zach erklärte heute anlässlich der Studierendenproteste gegen die Studiengebühren: "Wenn ÖVP-Wissenschaftsminister Hahn meint, diese Studiengebühren seien für die an den Universitäten gebotene Leistung vertretbar, dann sollte er schleunigst einen Lokalaugenschein durchführen. Sein erster Weg sollte ihn zu den rund 1000 Studierenden der Pflegewissenschaften in Wien führen, für die es nur eine Professorin gibt und selbst diese ist nur bis Herbst garantiert."

Zach hat daher gestern auch gegen die Studiengebühren im Parlament gestimmt. "Liberale schließen eine studentische Mitfinanzierung nicht prinzipiell aus. Ein zinsloses Darlehensmodell mit Rückzahlung ab einem bestimmten Einkommen ist vorstellbar. Aber eine Studierendensteuer, wie wir sie jetzt haben, lehnen wir ab. Unser Grundsatz lautet: Zuerst Leistung, dann Geld", so der LIF-Chef abschließend.

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