JVP Floridsdorf: Jugend - quo vadis?

Junge ÖVP fordert ein Bezirksjugendkonzept

Wien (VP-Klub) - Seit dem Jahr 1996 gibt es in Floridsdorf einen Bezirksbeauftragten für Kinder- und Jugendfragen, der von der SPÖ gestellt wird. "Leider hat es dieser bis jetzt noch nicht für notwendig erachtet, mit den Jugendvertretern anderer Fraktionen Kontakt aufzunehmen und gemeinsam etwas für Jugendliche im Bezirk zu tun", ärgert sich Bezirksrat Erol Holawatsch, Obmann der Jungen ÖVP Floridsdorf. Ein wichtiger Schwerpunkt der Bezirksjugendarbeit ist die Vernetzung und das Kontakthalten zwischen den Jugendlichen selbst und den politischen Meinungsbildnern im Bezirk. "Offenbar vernetzt sich die SPÖ nur intern und hat noch nicht registriert, dass sinnvolle Jugendarbeit im Bezirk nur gemeinsam stattfinden kann", fährt Holawatsch fort.

"Wir von der Jungen ÖVP Floridsdorf fordern dringend die Erstellung eines gemeinsamen überparteilichen Bezirksjugendkonzeptes, sowie die Vernetzung aller Jugendorganisationen im Bezirk in einer überparteilichen Plattform. Nur so kann der Jugend im Bezirk ein höherer Stellenwert eingeräumt werden, der sich auch in der Arbeit der Bezirksvertretung widerspiegeln sollte", meint der JVP Obmann.

Der sozialistischen Jugend in Floridsdorf rät Holawatsch, sich weniger mit der Revolution in Lateinamerika oder der Imperialismustheorie zu beschäftigen, sondern sich gemeinsam mit anderen Fraktionen für Kinder und Jugendliche in Floridsdorf einzusetzen.

"Ich lade alle Jugendvertreter und Jugendlichen im Bezirk ein, gemeinsam ein Bezirksjugendkonzept zu erarbeiten und dafür zu sorgen, dass dieses dann auch umgesetzt wird", schließt Holawatsch.

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