KPÖ-Frauen fordern Einberufung eines bundesweiten Frauenratschlags

Regierung bringt statt Kurswechsel Fortsetzung der Belastungspolitik

Wien (OTS) - In einem offenen Brief an Frauen- und Gleichstellungsministerin Doris Bures kritisieren die KPÖ-Frauen die mangelnden Kompetenzen und das fehlende Budget des neuen Ministeriums. Das Ergebnis der Regierungsverhandlungen bezeichnen sie darin als, "aus feministischer Sicht katastrophal." Von einem Kurswechsel in der Frauenpolitik, so die KPÖ-Frauen, könne jedenfalls keine Rede sein. Das Regierungsübereinkommen prolongiert die Prekarisierung und Verarmung großer Bevölkerungsteile, insbesondere der Frauen.

Melina Klaus, Bundessprecherin der KPÖ: "Von Doris Bures erwarten wir uns in dieser Situation die sofortige Einberufung eines bundesweiten Frauenratschlags unter Einbeziehung aller Frauenorganisationen, Frauen- und Mädcheneinrichtungen, sowie aller autonomen feministischen Zusammenhänge."

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