100 Mio. Euro für die rumänische Infrastruktur

Rumänischer Finanzminister in Wien

Wien (OTS) - 85 % der gesamten Kredite, die das rumänische Finanzministerium im Jahr 2006 aufgenommen hat, wickelte das Neo-EU-Land über die Dexia Kommunalkredit Bank (Dexia-Kom) ab. "Damit konnte die Dexia-Kom-Gruppe die führende Position im Bereich der öffentlichen Finanzierungen am rumänischen Markt erreichen", so Generaldirektor Dr. Reinhard Platzer. In Wien wurde gestern diese Partnerschaft mit einem weiteren Vertrag über 100 Mio. Euro fortgesetzt. Sebastian Vladescu, rumänischer Finanzminister, kam persönlich zur Vertragsunterzeichnung nach Wien. Die Gelder fließen in die Sanierung der Eisenbahnlinie zwischen Bukarest und Constanta.

Um die Wachstumspotenziale - die sich im Bereich Public Finance durch die Erweiterung der Europäischen Union ergeben haben - optimal zu nutzen, wurde im Frühjahr 2005 die Dexia Kommunalkredit Bank gegründet. Schwerpunkte sind öffentliche Infrastrukturinvestitionen sowie die direkte Finanzierung der öffentlichen Hand wie Städte, Länder und Gemeinden bzw. staatliche Unternehmen und deren Versorgungsbetriebe. Das Finanzinstitut ist auf den zentral- und osteuropäischen Raum spezialisiert. Eigentümer sind die Dexia Crédit Local (Branchenführer öffentlicher Finanzierungen weltweit) und die Kommunalkredit Austria (Österreichs Marktführer im Bereich Public Finance). Gegenwärtig ist die Dexia-Kom mit Niederlassungen in der Slowakei, Polen, der Tschechischen Republik, Bulgarien, Rumänien und Ungarn vertreten.

Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service, sowie im APA-OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragen & Kontakt:

Dexia Kommunalkredit Bank AG
Marcus Mayer (Kommunikation & Marketing)
Tel.: +43 (0)1 / 31 6 31-593
marcus.mayer@dexia-kom.com
www.dexia-kom.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | KKR0001