Rosenkranz: Kinder höchstes Gut - Zuwanderung kann sinkende Geburtenrate nicht kompensieren

Warnung vor weiterem Anstieg der Kriminalität durch Parallelgesellschaften

Wien (OTS) - Zum aktuellen Regierungsprogramm stellte die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Barbara Rosenkranz in der heutigen Plenarsitzung fest, dass eine klare Fehlentwicklung insbesondere in der Einwanderungs- und Familienpolitik zu erkennen sei. Es würden weder Fehler der Vergangenheit korrigiert, noch wären klare Schwerpunkte in diesen Bereichen zu erkennen.

Die seit mehr als vier Jahrzehnten betriebene und massiv von den Sozialdemokraten mitgestaltete Familienpolitik hätte zu einem Geburtenrückgang geführt, anstatt Anreize zu eigenen Kindern zu bieten, äußerte Rosenkranz. Die freiheitlichen Positionen würden sich eindeutig konträr dazu darstellen: "Einwanderungsstopp und so viele Kinder, dass die Generationen ersetzt werden können."

"Die laufend sinkende Geburtenrate kann durch Zuwanderung keinesfalls kompensiert werden", betonte Rosenkranz. Die Geburtenrate müsse erhöht werden.

"Die Kernaussage unseres Konzeptes lautet ‚Zukunft der Österreicher’", formulierte Rosenkranz im Hinblick auf die sich abzeichnende Entwicklung einer Parallelgesellschaft in vielen gesellschaftlichen Breichen. Es wäre ein massiver Anstieg der Kriminalität festzustellen, und diese würde durch die Fehlentwicklung in der Zuwanderungspolitik aktiv importiert werden, stellte Rosenkranz fest.

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