Matznetter erfreut über ÖVP-Signale zu Entlastung des Faktors Arbeit

Langjährige SPÖ-Forderung: Beitragsgrundlage verbreitern, Lohnnebenkosten senken

Wien (SK) - Finanzstaatssekretär Christoph Matznetter zeigt sich sehr erfreut darüber, dass jetzt die ÖVP die langjährige Forderung der SPÖ nach einer Verbreiterung der Beitragsgrundlage zur Sozialversicherung und damit einer Senkung der Lohnnebenkosten aufgreift. Im heutigen "Kurier" hat sich ÖVP-Wirtschaftsbund-Generalsekretär Karlheinz Kopf für die Einbeziehung von Einkünften aus Kapitalvermögen und aus Vermietung und Verpachtung ausgesprochen. Auf der Arbeitgeberseite sollen die Beiträge laut Kopf an mehreren betriebswirtschaftlichen Kennzahlen bemessen werden, also nicht nur an der Lohnsumme, um so die Arbeitskosten zu senken. ****

Matznetter freut sich, dass langjährige SPÖ-Forderungen endlich bei der ÖVP Resonanz finden. "Wir wollen den Faktor Arbeit und jene Teile der Wirtschaft, die Jobs schaffen, entlasten", betonte der Finanzstaatssekretär dazu am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Er sprach dazu die Einladung an die ÖVP und an die Sozialpartner aus, um den Dialog gemeinsam zu vertiefen. (Schluss) wf

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