Tempo-50-Limit - SP-Reindl: Kritik von VP-Gerstl an Kontrollamt nicht nachvollziehbar

Wien (SPW-K) - "Nach Meinung von VP-Gemeinderat Gerstl sind
Berichte des Wiener Kontrollamtes offensichtlich nur dann gut, wenn sie deckungsgleich mit der Meinung der Wiener ÖVP sind. Das ist jedenfalls kein gutes demokratiepolitisches Zeugnis", stellte Montag der Vorsitzende der SP-Fraktion im Kontrollausschuss des Wiener Gemeinderates, Mag. Thomas Reindl, zu der Kritik des VP-Politikers im Zusammenhang mit der Prüfung der Kosten der Umstellung von Verkehrszeichen in Wien im Sinne der Feinstaubreduktion im Straßenverkehr fest. "Die Mutmaßung Gerstls, dass auf das Kontrollamt im Zuge der Überprüfung dieser Maßnahme politischer Druck und Einflussnahme ausgeübt worden wäre, ist jedenfalls in keiner Weise nachvollziehbar und daher auf das Schärfste zurückzuweisen", betonte Reindl, der auch darauf hinwies, dass die Umstellungskosten deutlich geringer als gedacht ausgefallen seien.

Nach Meinung Reindls habe sich Gerstl einmal mehr auch in dieser Causa völlig vergaloppiert und suche nun nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nach Meinung der Wiener ÖVP nicht sein darf, eine Rechtfertigung für das Scheitern seiner Behauptungen im Zusammenhang mit den Umstellungskosten zu konstruieren. "Nicht das Kontrollamt hat schlechte Arbeit geleistet, sondern einmal mehr VP-Gemeinderat Gerstl", schloss Reindl. (Schluss)

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