Schock: Wien-Energie macht sich mit unverschämt hohen Tarifen der Wienerinnen und Wiener ein schönes "Körberlgeld"!

Auf dem Rücken der Verbraucher erwirtschaftet "Wien-Energie" einen großen Gewinn

Wien, 15.01.2007 (fpd) - Eine Unverschämtheit der Sonderklasse sei der jüngste Geschäftsbericht von Wien-Energie wenn man bedenkt, dass die Gas- und Strompreise in den vergangenen Jahren x-mal angehoben wurden und Wien-Energie mit Sicherheit der teuerste Strom und Gasanbieter in Österreich sei. Wenn man jetzt im jüngst vorliegenden "Jubelbericht" von einem

94 Millionen Euro Gewinn spricht, so sei dies nichts anderes als ein "Körberlgeld", das man sich durch die "Wegelagerei" bei den Wienerinnen und Wienern erwirtschaftet habe, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, LAbg GR DDr. Eduard Schock. Die Wiener Rathaussozialisten treiben mit ihrer Preispolitik bei Strom und Gas Tausende Menschen zusätzlich unter die Armutsgrenze. Denn einerseits gewährt die Wiener SPÖ einen (viel zu niedrigen) Heizkostenzuschuss und andererseits werden die Tarife für die Kunden fließbandmäßig erhöht. Faktum sei aber, dass allein im März des vergangenen Jahres die Gas- und Strompreise um rund 17% gestiegen sind, kritisiert Schock. Die kontinuierliche Kundenflucht von Wien Energie sei nicht verwunderlich, da es mittlerweile viele Anbieter am Strom- und Gasmarkt gibt, die wesentlich billiger anbieten. Die FPÖ-Energiehotline 403 27 22 (werktags von 10 bis 16 Uhr) hilft rasch, unbürokratisch und natürlich kostenlos bei der Suche nach dem günstigsten Anbieter, erinnert Schock. Die FPÖ fordert einmal mehr ein Ende der unsozialen Energiepreispolitik der SPÖ um damit - die ohnehin schon leitgeplagte - Wiener Bevölkerung endlich zu entlasten, so Schock abschließend. (Schluß) paw

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