Kalina: Straches Kritik an Bundeskanzler Gusenbauer ist unsachlich und entbehrt jeder Grundlage

Gewinner des neuen Regierungskurses sind Pensionisten, Schüler, Frauen und Arbeitssuchende

Wien (SK) - Die unsachliche und jeder Grundlage entbehrenden
Kritik von FPÖ-Obmann Strache an Bundeskanzler Alfred Gusenbauer wurde von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina entschieden zurückgewiesen. "Es sei daran erinnert, dass Strache bis zur Abspaltung des BZÖ von der FPÖ im Frühjahr 2005 persönlich alle unsozialen Entscheidungen der bis zu diesem Zeitpunkt schwarz-blauen Regierung mitgetragen hat. Dieser unsoziale Kurs wurde erst mit der Wahl am 1. Oktober 2006 endgültig beendet", so Kalina am Sonntag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Mit der neuen Regierung unter der Führung von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer werde ein neuer, besserer Kurs, der viele Gewinner bringen wird, eingeschlagen, so Kalina. "Gewinner sind die Pensionisten mit den kleinsten Pensionen. Der von Schwarz-Blau beschlossenen Pensionsreform sind nun die Giftzähne gezogen worden. Gewinner sind all jene, die nach 45 Beitragsjahren in Pension gehen dürfen. Gewinner sind aber auch die Schüler, die durch kleinere Klassen eine bessere Ausbildung bekommen. Gewinner sind alle Österreicherinnen und Österreicher, die wollen, dass die neue Bundesregierung wieder eine aktive Arbeitsmarktpolitik betreibt und Jobs schafft. Und nicht zuletzt sind auch die Frauen Gewinner, da es nun eine höhere Flexibilität beim Kindergeld gibt", schloss Kalina. (Schluss) ns

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