Murauer: Darabos muss zur Luftraumüberwachung stehen

Soldaten müssen mit dem besten Gerät ausgerüstet sein

Wien, 14. Jänner 2007 (ÖVP-PK) "Das Bekenntnis zur Luftraumüberwachung darf nicht in Zweifel gezogen werden. Der Eurofighter-Vertrag kam rechtmäßig zustande und die Typenentscheidung beruht auf der Entscheidung einer unabhängigen Expertengruppe. Auch vom neuen Verteidigungsminister Norbert
Darabos müssen diese Tatsachen akzeptiert werden", sagte heute ÖVP-Wehrsprecher Abg.z.NR Walter Murauer. ****

Gerade als ehemaligem Zivildiener müsse Darabos klar sein, "dass das Bundesheer in erster Linie die Aufgabe hat, die
Sicherheit und Verteidigung im Rahmen von nationalen und internationalen Aufgaben zu gewährleisten - im Ernstfall auch mit der Waffe. Dazu kommen die Assistenzaufgaben an der Grenze und die Katastrophenhilfe". Als Verteidigungsminister sei Darabos für die entsprechende Ausrüstung der Soldaten zuständig: "Dazu zählt selbstverständlich auch die Bewaffnung", so Murauer. Um sich selbst und andere zu schützen müssten die Soldaten mit dem besten Gerät ausgestattet sein.

Unsicherheiten und Irritationen innerhalb des Bundesheeres über die Bestellung von Darabos seien "nachvollziehbar und ernst zu nehmen". Schließlich habe Darabos mit dem Thema Landesverteidigung bisher "kaum Berührungspunkte gehabt".

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