Haider zu Mietenexplosion: Fehler durch "Bumerang-Wohnbaugesetz" der SPÖ müssen korrigiert werden, damit Mieten wieder sinken!

SPÖ kritisiert, was sie selbst verursacht hat - Gemeinsam an Lösung der explodierenden Mieten arbeiten

Klagenfurt (OTS) - Die klare Ansage die Fehler der SPÖ aus den Achtzigerjahren korrigieren zu wollen, damit die Mieten für die Kärntnerinnen und Kärntner wieder sinken, tätigte heute Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider.

So hätte die in den Achtzigerjahren für den Wohnbau zuständige SPÖ zugelassen, dass auf Basis eines "Bumerang-Wohnbaugesetzes" Wohnbaudarlehen mit explosionsartigen Annuitätensprüngen aufgenommen wurden. Außerdem hätten die roten Wohnbaugenossenschaften mit dem Geld, das sie vom Steuerzahler zur Verfügung hatten, nicht gebrauchte Grundstücke von SPÖ-regierten Gemeinden erworben, anstatt etwas für die Mieter zu tun. "Diese Grundstücke haben Geld in die Gemeindekassen der roten Bürgermeister gespült, liegen aber heute auf Kosten der Mieter brach", kritisierte Haider am Beispiel der Gemeinde Feistritz im Rosental.
Tausende Mieter müssten nun für diese Fehler mit schlagartig um bis zu dreißig Prozent steigenden Mieten büßen. "Dass die SPÖ nun kritisiert, was sie selbst verursacht hat ist schäbig und hilft niemandem. Vielmehr müssen wir gemeinsam an der Lösung der explodierenden Mieten arbeiten", sagte der Landeshauptmann.

Gemeinsam mit Wohnbaulandesrat Uwe Scheuch arbeite man intensiv an einer Lösung, versicherte Landeshauptmann Jörg Haider abschließend.

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