SP-Verkehrssprecher Schober fordert runden Tisch zur Bemautung der Klagenfurter Schnellstraße

Unmut über Pingpong-Spiel der Anschuldigungen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Das Pingpong-Spiel der Anschuldigungen zwischen BZÖ und ÖVP im Bezug auf die Bemautung der Klagenfurter Schnellstraße S 37 führt zu nichts und ist dieser Frage in keinster Weise zuträglich", sagte heute, Samstag, der Verkehrs- und Sicherheitssprecher der SPÖ-Kärnten, LAbg. Rudolf Schober. Er fordere nicht nur Klarheit über die tatsächlichen Fakten, sondern auch einen runden Tisch, an dem alle Beteiligten über die vom Land Kärnten an die ASFINAG übertragene Strecke und die sich daraus ergebenen Konsequenzen sprechen können, betonte Schober ein zentrales Anliegen "im Sinne der AutofahrerInnen".

Unflätige Vorwürfe und Straßenverteilaktionen seitens ÖVP-NR Klaus Auer, ÖVP-Obmann Josef Martinz und BZÖ-Verkehrslandesrat Gerhard Dörfler würden zwar mediales Interesse erregen, "leisten jedoch keinen Beitrag zu einer diesbezüglichen konstruktiven Auseinandersetzung", so der SP-Verkehrssprecher, der sich eine rasche Behandlung dieser Causa erwartet.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Simone Oblak
Pressesprecherin der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0664/8304499
simone.oblak@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001