FP-Mahdalik: SPÖ und ÖVP gegen Verkehrsberuhigung an der Alten Donau

FPÖ-Antrag für Anrainer der Arbeiterstrandbadstraße abgelehnt

Wien, 12-01-2007 (fpd) - Im heutigen Planungsausschuss haben SPÖ und ÖVP den Antrag der FPÖ für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in der stark befahrenen Arbeiterstrandbadstraße im 21. und 22. Bezirk abgelehnt. Damit werden die Anrainer in diesem Erholungsgebiet an der Alten Donau weiter unter dem massiven Durchzugsverkehr leiden, kritisiert der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

Die FPÖ hatte im Sinne der Anrainer unter anderem ein Fahrverbot für Lkw über 3,5 Tonnen gefordert, um die Lärm- und Abgasbelastungen durch die "mautflüchtigen" Lkw, die sich die Benützung der A-22 (Donauuferautobahn) im wahrsten Sinne des Wortes "ersparen", zu verhindern. Auch ein "Fahrverbot ausgenommen Anrainer" für das massiv belastete Siedlungsgebiet am Bruckhaufen wurde von SPÖ und ÖVP abgeschmettert, berichtet Mahdalik.

Gerade die Wiener ÖVP, die den Anrainern im Wahlkampf noch alles und jedes versprochen hatte, fällt den betroffenen Menschen mit der Ablehnung der FPÖ-Initiative brutal in den Rücken. Gegen diese windige Truppe nimmt sich selbst der neue Bundeskanzler wie ein Mann mit Handschlagqualität aus, schloss Mahdalik. (Schluss)am

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