Die Schönheit der Zahlen

math.space beginnt sein fünftes Jahr

Wien (OTS) - Mathematik kann faszinierend sein. Aber nicht im Schulunterricht unserer Großeltern, der dieser Disziplin die Sinnlichkeit austrieb. Denn es geht bei Mathematik nicht nur um Formellösen und Kopfrechnen. Mathematik ist eine noble Wissenschaft und gehört zum Fundament des zivilisatorischen Prozesses, der zur Entwicklung der Moderne geführt hat. Dem wird im math.space im MuseumsQuartier Rechnung getragen.

Seit genau vier Jahren versucht diese vom bm:bwk finanzierte Institution, einer großen Öffentlichkeit Mathematik als eminente Kulturleistung nahezubringen. In jährlich etwa 500 Veranstaltungen, an denen insgesamt mehr als 20000 Personen teilnehmen. Beginnend mit Schnuppertagen und Kursveranstaltungen für Kinder ab viereinhalb über Workshops und Erzählungen von mathematischen Heldinnen und Helden sowie mathematischen Erfindungen für Klassen der Volks-, Haupt, Mittelschulen und Gymnasien bis hin zu Abendveranstaltungen für Laien, die - von der Attraktivität des math.space angeregt - ihr Interesse für Mathematik wieder erwecken oder gar entdecken.

math.space feiert am 17.Jänner um 19 Uhr den Eintritt in das fünfte Jahr seines Bestehens: mit dem Abschluss der Vortragsreihe von Rudolf Taschner "Die schönste Formel" im Auditorium des benachbarten MUMOK, bei dem die Ästhetik einer von Leonhard Euler entdeckten Formel dargelegt wird. Rudolf Taschner, Mathematiker an der Technischen Universität Wien, Wissenschafter des Jahres 2004, ist Gründer und Betreiber von math.space.

Als Gratulanten sind Dr. Gisela Hopfmüller, Leiterin der ORF Abteilung "Bildung und Zeitgeschehen", sowie Prof. Dr. Karl Sigmund von der Fakultät für Mathematik der Universität Wien geladen.

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