BZÖ-Grosz: Steiermark darf nicht Opfer des Gusenbauer - Voves Streits werden

Steirische SPÖ soll ihre interne Faschingssitzung beenden und für das Land arbeiten

Wien (OTS) - "Dieser lächerliche Streit zwischen dem Bundeskanzler des Wortbruchs Gusenbauer und seinem steirischen Pendant Voves spielt sich ausschließlich auf dem Rücken der Steiermark ab. Gerade in einer Zeit, wo wir auch weiterhin eine intakte Achse Steiermark - Wien bräuchten, proben sich die beiden SPÖ-Politiker in öffentlichen Faschingssitzungen. Voves und Gusenbauer sollten in ihrer Arbeit wenigstens ein Mindestmaß an Verantwortungsgefühl zeigen. Jetzt gilt es, dringend notwendige Projekte wie den Bau der Koralmbahn, den Ausbau der 380 KV Leitung oder des Semmeringtunnels sowie Maßnahmen für eine noch bessere Arbeitsmarktsituation konsequent voranzutreiben und sich nicht in Kindereien und Lächerlichkeiten zu versteifen", betont der steirische BZÖ-Chef und Generalsekretär Gerald Grosz.

"Es ist beachtlich, dass SP-Landeshauptmann Voves innerhalb von 24 Stunden seine eigene Staatssekretärin Silhavy medial hingerichtet hat. Wenn Voves nunmehr meint, dass die neue steirische Staatssekretärin ohne Aufgabenbereich ohnehin die zweite Wahl war, könnte man bereits die erste Einsparungsmaßnahme innerhalb der Bundesregierung des Wortbruchs treffen. Voves hat mit dem Abschuss seiner eigenen Staatssekretärin einmal mehr sein umfassendes politisches Verantwortungsbewusstsein zur Schau gestellt", so Grosz abschließend.

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