ÖSTERREICH: Bundespräsident Heinz Fischer konnte Popularität noch steigern

Mehrheit der Österreicher bedauert den Abgang von Karl Heinz Grasser, ergibt Gallup-Umfrage

Wien (OTS) - Wien (OTS). Unbeeindruckt vom Umfrage-Debakel für die neue Regierung, über das ÖSTERREICH in seiner morgigen (Freitag-) Ausgabe berichtet, bleibt nur der höchste Repräsentant der Republik:
Bundespräsident Heinz Fischer baut seine Popularität im Politiker-Barometer von 79 Prozent im Herbst 2006 auf mittlerweile 82 Prozent aus.

Neben ihm kann, wie die von Gallup erhobenen Daten ergeben, nur noch Außenministerin Ursula Plassnik ihre Popularität ("wichtige Rolle in Zukunft") ausbauen. Sie ist mit 72 Prozent Zustimmung der neue Star der Großen Koalition, gefolgt von Umwelt- und Landwirtschaftsminister Josef Pröll (69 Prozent), Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Bartenstein (64 Prozent), Vizekanzler und Finanzminister Wilhelm Molterer (62 Prozent) und Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (56 Prozent).

Die Mehrheit der Österreich bedauert, dass der langjährige Finanzminister Karl Heinz Grasser nun aus der Bundesregierung ausgeschieden ist: 52 Prozent bedauern seinen Abgang, 46 Prozent nicht, berichtet ÖSTERREICH.

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