ÖH WU: Wichtiger symbolischer Akt

Jetzt muss wirklich verhandelt werden!

Wien (OTS) - Die Österreichische Hochschülerschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien hat an der heutigen Protestkundgebung gemeinsam mit anderen ÖH-Vertretungen teilgenommen. "Für mich war unsere Teilnahme mit der Forderung nach mehr Gerechtigkeit und Qualität ein wichtiger symbolischer Akt. Wenn wir schon Studiengebühren zahlen müssen, dann ist vor allem die Forderung nach messbaren und wirkungsvollen Verbesserungen an unseren Universitäten wohl mehr als legitim," wiederholt Benedikt Rettenbacher (AktionsGemeinschaft WU), Vorsitzender der ÖH WU, seine Anliegen.

Die ÖH WU kämpft seit langer Zeit für essentiell wichtige Reformen im Bildungswesen und für längst notwendige Investitionen in die Universität.

"Heute war der Tag der öffentlichen Willensbekundung und um ein Zeichen zu setzen; ab morgen muss wieder weiter verhandelt werden. In diesem Sinne fordern wir alle maßgeblichen Entscheidungsträger dazu auf, über Fairness und Qualität zu diskutieren. Langfristige Verbesserungen und Erfolge kann man nur durch produktive Gespräche erzielen und sicherlich nicht auf der Strasse! Die ÖH WU steht jederzeit für solche Gespräche bereit," meint Benedikt Rettenbacher weiter. "Von gewaltbereiten Demonstranten, die sich sowohl mit der Polizei, als auch mit unliebsamen Mitstreitern anlegten, distanzieren wir uns nachdrücklich und verurteilen diese Ausschreitungen und Provokationen," so Rettenbacher abschließend.

Die inhaltlichen Forderungen der ÖH WU sowie einen offenen Brief an ÖVP und SPÖ zu diesem Thema vom 25. Oktober können unter www.oeh-wu.at nachgelesen werden.

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