BZÖ-Grosz: Neues Kabinett des Wortbruchs gibt österreichische Politik endgültig der Lächerlichkeit preis

Fischer ist mit neuer SPÖVP-Koalition am Ziel seiner Wünsche angekommen

Wien (OTS) - "Dieses Kabinett des Wortbruchs ist bereits jetzt an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Noch nie in der Geschichte der Republik musste eine Bundesregierung von ihren eigenen Parteifunktionären, ihren Mitgliedern und vor allem ihren eigenen Wählern mit Polizeigewalt großflächig abgeschirmt werden. Der heutige Tag wird in die Geschichte Österreichs als jener eingehen, in dem ein wortbrüchiger Wählerverräter zum Dank für seine Lügen die Schwelle des Bundeskanzleramtes überschreiten durfte. Wer soll in diesem Land noch eine Achtung vor einem Bundeskanzler und Regierungsmitgliedern haben, deren gegebenes Wort nicht einmal einen Cent wert ist. Bundespräsident Fischer ist zwar mit der heutigen Angelobung endlich am Ziel seiner Bemühungen für eine Große Koalition angekommen, dennoch wird man ihn nicht aus der Verantwortung für dieses jämmerliche Bild der neuen Bundesregierung entlassen können", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz zur heutigen Angelobung der neuen Bundesregierung.

"Das einzige, was diese Bundesregierung bereits jetzt nachhaltig zusammengebracht hat ist, dass sich viele Menschen unseres Landes in die Politikverdrossenheit verabschieden. Gusenbauer hat sich für seine hoffentlich kurze Regierungsperiode selbst das Motto gegeben:
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und auch wenn er die Wahrheit spricht. Von der Wahrheit ist der neue Frühstücksdirektor am Ballhausplatz ohnedies meilenweit entfernt. Angesichts der Tatsache, dass Gusenbauer im Jahr 2000 selbst die Demonstrationen gegen die Wenderegierung champagnersierend bestellt hat, fällt einem nur ein:
Die Geister die ich rief, die wird ich nun nicht mehr los", so Grosz abschließend.

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