Marktstudie bestätigt Polen und Rumänien als aussichtsreiche Exportmärkte

Daten und Fakten zum Exportpotenzial für österreichische Maschinen und Anlagen für die polnische und rumänische Nahrungs- und Genussmittelindustrie

Wien (OTS) - ETECH CONSULT, eine 100% Beratungstochter der Investkredit Bank AG in den Bereichen Technologie, Markt und Förderungen, erstellte im Auftrag der Oesterreichischen Kontrollbank AG (OeKB) die Marktstudie "Nahrungs- und Genussmittelindustrie in Polen und Rumänien - Exportpotenzial für Maschinen und Anlagen österreichischer Unternehmen". Im Mittelpunkt der Studie stand die Sammlung von Branchendaten und -fakten in Polen und Rumänien, um österreichischen Unternehmen einen leicht verfügbaren, kompakten Überblick zu bieten.

Polen und Rumänien sind - trotz aller Unterschiede -aussichtsreiche Exportmärkte für österreichische Unternehmen.

Polen ist der größte Lebensmittelhersteller unter den neuen EU-Mitgliedstaaten. 2004 wurde mit Lebensmitteln und landwirtschaftlichen Produkten ein Umsatz von rund EUR 24,17 Mrd. erzielt. Der polnische Markt für Maschinen und Anlagen für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie betrug rund EUR 193,4 Mio. Bei österreichischen Exporten und Importen belegt Polen den vierten Platz unter den Reformstaaten und entwickelt sich zunehmend zu einem interessanten Wirtschaftspartner Österreichs.

Rumänien zählt zu den Ländern mit dem größten Wirtschaftswachstum Europas und ist - nach Polen - der zweitgrößte Markt in Mittel- und Osteuropa. Die rumänische Nahrungs- und Genussmittelindustrie ist eine der bedeutendsten Branchen der rumänischen Wirtschaft (BIP-Anteil 4,6 %). Der rumänische Markt für Maschinen und Anlagen für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie erwirtschaftete 2004 einen Umsatz von rund EUR 22,5 Mio. Der Import von gebrauchten Maschinen spielt dabei eine wesentliche Rolle. 2004 galt Österreich in Rumänien als größter Auslandsinvestor. Diese Einschätzung ist in erster Linie auf den Kauf der Ölgesellschaft Petrom durch die OMV zurückzuführen.

Zielgruppen der Marktstudie sind österreichische Unternehmen im Bereich Maschinen und Anlagen für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, die am polnischen und/oder rumänischen Markt interessiert sind. Finanziert wurde die Studie aus Mitteln des Fonds für Markterschließungsstudien.

Die Studie kann bei der OeKB per Email (projektanalysen@oekb.at) bzw. telefonisch unter 01/531 27-2824 um EUR 150 zzgl. MwSt. (Teil Polen EUR 75 zzgl. MwSt. und Teil Rumänien EUR 75 zzgl. MwSt.) bezogen werden.

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Tel.: 01/531 35-383, kahr@etech-consult.at
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