Steirisches BZÖ fordert sofortige Einsetzung eines Regierungskommissärs in Knittelfeld

Gefahr in Verzug - Amtsenthebung für SP-Bürgermeister unumgänglich

Wien (OTS) - "Bevor die SPÖ hier Gelegenheit bekommt, diesen millionenschweren Amtsmissbrauch rund um ein am Knittelfelder Gemeinderat vorbei geschmuggeltes Geheimkonto zu vertuschen, ist die Einsetzung eines Regierungskommissärs und die Amtsenthebung dieses Bürgermeisters unumgänglich. Landeshauptmann Voves ist als zuständiger Gemeindereferent aufgefordert, noch heute zu handeln. Es ist ein Skandal, dass es angesichts der verschwundenen 3,3 Millionen Euro bis heute zu keinen Konsequenzen innerhalb der Landesaufsichtsbehörde gekommen ist. Wie es darum ging, einen unschuldigen und erfolgreichen BZÖ-Bürgermeister wie Anton Knerzl in Öblarn zu diskreditieren, konnten es Voves und Schützenhöfer kaum erwarten, ein Schandgericht zu inszenieren", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz und Knittelfelds BZÖ-Bezirksobmann Gemeinderat Dr. Wolfgang Spadiut am Donnerstag.

"Hier wird offensichtlich versucht, diesen Skandal zu vertuschen. Wir werden es nicht zulassen, dass im Knittelfelder Rathaus feucht fröhlich 3,3 Millionen Euro an Steuergeld verschwinden und die Skandalsozialdemokratie wieder zur Tagesordnung übergeht. Voves und seine Aufsichtsbehörde haben heute noch zu handeln. Hier herrscht Gefahr in Verzug", so Grosz und Spadiut abschließend.

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