Liberty Alliance gibt neuen President, die neuen Vorstandsmitglieder und die für 2007 anstehenden Schwerpunkte bekannt

New York (ots/PRNewswire) - - Vertreter von AOL, HP, Oracle und Sun Microsystems in den Vorstand gewählt und neuer Executive Director ernannt

Liberty Alliance, das globale Identity-Konsortium für ein zuverlässigeres Internet für Endverbraucher, Regierungsbehörden und Unternehmen weltweit, gab heute die Vorstandsmitglieder des Liberty Alliance Management Board für das Kalenderjahr 2007 bekannt. Die Vorstandsmitglieder von Liberty Alliance vergeben die Positionen für eine einjährige Amtszeit. Roger Sullivan, Vice President bei Oracle Identity Management und Vice President des Liberty Alliance Management Board in den vergangenen zwei Jahren wurde die Leitung als President von Liberty für 2007 übertragen. Neben Sullivan wurden die nachfolgenden Personen in den Vorstand gewählt:

Jason Rouault -- neuer Vice President des Liberty Alliance Management Board. Rouault ist Chief Technology Officer (CTO) der Identity Management Software bei HP und war zuvor Vorsitzender der Liberty Alliance Technology Expert Group und Mitglied des Liberty Alliance Management Board.

Bill Smith -- Secretary des Liberty Alliance Management Board zum fünften Jahr in Folge. Smith ist Senior Director, Business Strategy in der CTO-Abteilung bei Sun Microsystems.

Roger Martin -- Treasurer des Liberty Alliance Management Board zum zweiten Mal in Folge. Martin ist Director of Standards bei AOL.

Es wurde heute zudem bekannt gegeben, dass Brett McDowell zum Executive Director der Liberty Alliance ernannt wurde. McDowell gehörte in den vergangenen vier Jahren zum Führungspersonal bei Liberty und diente zuletzt als Director.

Liberty Alliance ist die einzige globale Identity-Organisation, die sich mit den technologischen, unternehmerischen und den unter den Datenschutz fallenden Aspekten des digitalen Identitätsmanagement befasst. Ihre Mitglieder arbeiten gemeinsam an der Entwicklung offener Standards, Best-Practices-Verfahren und Verwendungsrichtlinien, um Organisationen bei der Entwicklung und Anwendung digitaler Identitätsmanagement-Lösungen zu unterstützen, die den Nutzern höhere Sicherheit und grösseren Datenschutz bei Online-Transaktionen bieten. Liberty Federation und Liberty Web Services, die Liberty People Service einschliessen, werden weitgehend von Regierungsbehörden und Unternehmen weltweit genutzt.

Der Liberty Alliance Management Board besteht aus Vertretern von AOL, Ericsson, Fidelity Investments, France Telecom, HP, Intel, Novell, NTT, Oracle und Sun Microsystems. Die Vorstandsmitglieder des Liberty Alliance Management Board sind für die strategische Richtung der Organisation verantwortlich basierend auf den Mitglieder- und Branchenanforderungen für offene und interoperable Identity-Lösungen. Der Liberty Alliance Management Board wird sich dieses Jahr unter anderem verstärkt auf folgende Bereiche konzentrieren:

Expandierung der Branchenbeziehungen -- Liberty Alliance hat von jeher mit anderen Standardisierungsorganisationen zusammengearbeit, um die Entwicklung offener und nicht proprietärer Identity-Lösungen zu beschleunigen und wird sich dieses Jahr aufgrund der stetigen Weiterentwicklung des Identity-Bereichs auf die Ausweitung von Beziehungen zu Identity-Organisationen und -Initiativen weltweit konzentrieren. Den Organisationen wird es dadurch erleichtert, auf die Erfahrungen von Liberty zurückzugreifen und zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen, denn Liberty übernimmt die führende Rolle bei der Unterstützung von Unternehmen im Hinblick auf den Einsatz digitaler interoperabler Identitätsmanagement-Lösungen, die Nutzern das höchste Mass an Sicherheit und Datenschutz bieten. Eine Liste der vielen Standardisierungsgremien und Identity-Organisationen, mit denen Liberty Alliance regelmässig zusammenarbeitet sowie der Organisationen, die Libertys offene Identititätsbestimmungen integriert haben, findet sich unter http://projectliberty.org/index.p hp/liberty/adoption/standards_organizations.

Förderung der Konvergenz im Identity-Bereich -- Seit seiner Gründung 2001 konzentrierte sich Liberty Alliance darauf, die Konvergenz von Identity-Standards zu fördern. In einem Bereich, wo Regierungsbehörden und Unternehmen offene und interoperable Identity-Lösungen erfordern und Hersteller und System-Integratoren zunehmend eine Reihe von Open-Source- und Web-2.0-Initiativen wirksam einsetzen, wird Liberty Alliance weiterhin eine branchenweite Konvergenz für den globalen Identity-Bereich im Jahr 2007 anstreben. Konvergenz im Identity-Bereich wird Organisationen in allen Marktsegmenten den Einsatz sichererer Federation, Web Services, SOAs, Social Networking und User-Centric-Applikationen ermöglichen, die unverzüglich mit den Softwareverteilungen interoperieren und die Millarden von Liberty-kompatiblen Identitäten und Geräten, die Liberty Alliance dieses Jahr erwartet, steuern. Eine Auflistung einiger Organisationen, die Liberty Federation und Liberty Web Services einsetzen, steht unter
http://projectliberty.org/index.php/liberty/adoption zur Verfügung.

Bereitstellung neuer Tools für die Handhabung von Verfahrensweisen und Datenschutz -- Liberty Alliance hat bewiesen, dass digitale Identitätsmanagement-Lösungen Technologie-, Unternehmens- und Datenschutzaspekte erfolgreich handhaben müssen, wenn sie in der Branche breite Akzeptanz finden und einen wahren Geschäftswert darstellen sollen. Liberty Alliance ist die einzige Identity-Organisation mit einer Public Policy Expert Group (PPEG), die aus Datenschutzexperten aus aller Welt besteht und regelmässig Best-Practices-Verfahren und Richtlinien zur Unterstützung von Unternehmen und Regierungsbehörden bei der Handhabung von Verfahrensweisen und Datenschutz des digitalen Identitätsmanagements veröffentlicht. 2007 wird sich Liberty Alliance darauf konzentrieren, die Leistungen der PPEG auszuweiten und rechtliche Gesichtspunkte einzuschliessen, und Organisationen in jedem Marktbereich können davon nutzen, digitale Identitätsmanagement-Lösungen schneller und erfolgreicher einzusetzen. Von der PPEG veröffentlichte Best-Practices-Verfahren für Datenschutz und Unternehmerschaft sowie Anwendungsrichtlinien finden sich unter http://projectliberty.org/in dex.php/liberty/strategic_initiatives/privacy_trust_security

"Eines der Hauptziele von Liberty im Jahr 2007 ist es, alle Organisationen willkommen zu heissen, die daran interessiert sind, Libertys Erfahrung und führende Rolle bei der Unterstützung von Unternehmen und Regierungsbehörden im Einsatz erfolgreicher digitaler Identitätsmanagement-Lösungen zu nutzen", erklärte Roger Sullivan, President des Liberty Alliance Management Board und Vice President bei Oracle Identity Management. "Liberty konzentriert sich auf die Konvergenz und die Bereitstellung offener Identity Standards und Best-Practices-Verfahren für die Handhabung von Verfahrensweisen und Datenschutz und ermöglicht den Organisationen so, den Einsatz interoperabler und sichererer auf Identität basierten Applikationen voranzubringen."

Informationen zu Liberty Alliance

Liberty Alliance ist ein globales Identity-Konsortium, zu dessen Mitgliedern Technologieanbieter, Dienstleistungsanbieter für den Endverbraucher sowie Bildungseinrichtungen und Regierungsbehörden gehören, die gemeinsam an der Entwicklung eines zuverlässigeren Internets arbeiten und Technologie-, Unternehmens- und Datenschutzaspekte des digitalen Identitätsmanagements ansprechen. Neben seinem Management Board besteht Libertys Mitgliederstruktur aus vier Expertengruppen, der Technology Expert Group (TEG), der Public Policy Expert Group (PPEG), der Strong Authentication Group (SAEG) und der Business and Marketing Expert Group (BMEG). Die Mitglieder bilden spezielle Interessengruppen basierend auf der Notwendigkeit, regionale und globale Identity-Probleme zu lösen. Zu ihnen zählen eGovernment, eHealth, Gruppen zur Verhinderung von Identitätsdiebstahl und Open-Source-Gruppen. Weitere Informationen zu Libertys Mitgliederstruktur sowie zu den Beitrittsbedingungen finden sich unter
http://projectliberty.org/index.php/liberty/about/structure.

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