FP-Madejski, Mahdalik: Kritik an weiterer Autofahrerbelastung

Wiener Autofahrer schon jetzt doppelt belastet

Wien, 09-01-2007 (fpd) - Heftige Kritik an der geplanten Erhöhung der Mineralölsteuer üben der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ GR Dr. Herbert Madejski und der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik. Die Belastungen für die Wiener Autofahrer durch das unverschämt teure Parkpickerl und das unzureichende Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln in den Außenbezirken sind schon jetzt exorbitant.

Die Wiener SPÖ will bekanntlich in den nächsten Jahren ihre Inkassoaktion mit dem über 160 Euro teuren Parkpickerl auch auf die Bezirke 12 bis 19 ausdehnen. Während die Stadtkassa davon jedoch massiv profitiert, ist der Nutzen für die Anrainer gleich Null. Die tägliche Parkplatzsuche bleibt unverändert langwierig. Nur der verstärkte Bau von Volksgaragen und ein kostenloses Parkpickerl für ganz Wien können die Misere auf Dauer lösen, erklärt Madejski.

In den Außenbezirken wie etwa Donaustadt sind Zehntausende Menschen auf ihren Pkw angewiesen, weil die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz nach wie vor unzureichend ist. Wenn diese von der Wiener SPÖ zum Gebrauch ihres Autos quasi genötigt und gleichzeitig von der Bundes-SPÖ finanziell verstärkt zur Ader gelassen werden, so ist das als unsozialer Zangenangriff abzulehnen, so Mahdalik. (Schluss)am

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