Grußbotschaften aus aller Welt für Österreichs SternsingerInnen

Wien (OTS) - 90.000 Heilige Könige ziehen in diesen Tagen durch
das Land: Die Regentschaft der Sternsinger dauert noch bis Sonntag. Die Herrschaft der Kinder steht unter einem gutem Stern: sie sind unterwegs für eine gerechte Welt für alle Menschen.

Sternsingergrüße rund um den Globus

Seit alters her gelten Caspar, Melchior und Balthasar auch als Vertreter der drei damals bekannten Erdteile. In Gestalt der Heiligen Drei Könige macht die ganze Welt dem frischgeborenen Jesuskind symbolisch ihre Aufwartung. Über 2.000 Jahre später erreichen die NachfolgerInnen der Heiligen Drei Grußbotschaften von ihren Partnerorganisationen aus aller Welt, die mit Sternsingerspenden unterstützt werden.

...aus Brasilien:

Durch die Dreikönigsaktion hat sich das Leben vieler Kinder und Jungendlichen in den verschiedenen Erdteilen geändert. Die Katholische Jungschar hat viel zu neuer Hoffnung und Solidarität beigetragen und dazu, dass Menschen gestärkt werden, die Hindernisse für den Aufbau einer einzigartigen Gesellschaft, in der alle gleichberechtigt sind, zu überwinden.

Grüße von der Casa Renascer (Haus Wiedergeburt), einem Straßenkinderprojekt in Natal im Nordosten Brasiliens

...aus Südafrika

Wir sind den Kindern, die Sternsingen gehen, für ihre Großzügigkeit und die Unterstützung unserer Arbeit im Namen der Kinder aus Südafrika sehr dankbar. Eure Bemühungen helfen uns, Kindern ein Leben in Fülle nahe zu bringen. Gott segne euch alle für eure Sorge um die Kinder, die in Not sind.

Grüße vom Catholic Institute of Education, einem Ausbildungsprojekt für Kinder und Jugendliche in Johannesburg, Südafrika

...von den Philippinen

All den Kindern, die als SternsingerInnen verkleidet Geld sammeln, möchten wir unsere große Bewunderung und tiefste Dankbarkeit für das, was sie tun, ausdrücken. Eure Unterstützung ist nicht auf das Finanzielle beschränkt: Ihr gebt Hoffnung und ermöglicht uns, trotz der derzeitigen Situation von einer besseren Zukunft zu träumen.

Grüße von der Foundation for the Care of Creation (FCCI) aus St. Ana im Nordosten der Philippinen. Gemeinsam mit örtlichen Kleinbauern kämpft die FCCI dort gegen die Umweltzerstörung durch ansässige Großkonzerne.

Sternsingen gegen Unrecht und Ausbeutung

"Wie viel Geld müssen wir sammeln, damit auf der ganzen Welt kein Kind mehr auf der Straße leben muss?" Die 9 Jährige Sternsingerin Miriam bringt es schnell auf den Punkt: Kinder sind wesentlich radikaler und ungeduldiger als Erwachsene, wenn es darum geht Armut, Gewalt und Ungerechtigkeit zu beseitigen. Bei ihrem Engagement haben die SternsingerInnen die oft dramatische Lebensrealität vieler Menschen in den Entwicklungsländern vor Augen: Ausbeutung und Unterdrückung zwingt Millionen in Armut und Elend. Mit der Vision einer gerechten Welt vor Augen treten 90.000 Buben und Mädchen als Heilige Drei Könige diesem Missstand entgegen. Die unglaubliche Summe von fast 240 Millionen Euro wurde seit den Anfängen in den 1950er Jahren für eine gerechte Welt in die Sternsingerkassen gegeben.

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