Vilimsky: Tempo 100 Verordnung als weitere Schikane für Autofahrer

Neue Verordnung führt zu keiner nachhaltigen Reduktion der Feinstaubbelastung!

Wien, 05-01-2007 (fpd) - Als unglaubliche Farce bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär, NAbg. Harald Vilimsky, die Tempo 100 Beschränkung auf dem 13km langen Abschnitt der Westautobahn zwischen Linz und Enns. Denn, so Vilimsky, Wissenschafter bestätigen, dass die erhoffte Reduktion von Feinstaub kaum messbar ist. Daher könne eine derartige Verordnung dieses Problem nicht nachhaltig lösen.

Vielmehr wäre es sinnvoll, den Einbau von Dieselpartikelfiltern zu fördern. Allerdings, so Vilimsky, gibt es bis dato noch keine bundeseinheitliche Regelung für die nachträgliche Ausrüstung von dieselbetriebenen Kraftfahrzeugen.
Anstatt weitere Schikanen - die lediglich zur Verärgerung der Autofahrer beitragen - voranzutreiben, wären aktive Maßnahmen zur Schadstoffreduktion gefordert.

Die Tempo 100 Verordnung in Oberösterreich ist nichts weiter als eine klassische Autofahrerschikane und muss daher sofort aufgehoben werden. "Vom zukünftigen Verkehrsminister erwarte ich dahingehend ein Machtwort" , so Vilimsky abschließend. (Schluss) paw

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