ÖVAG will 2007 weiter im Osten wachsen

Pinkl: Die Ukraine ist ein neuer Zielmarkt

Wien (OTS) - Gleich zu Jahresbeginn definiert die Österreichische Volksbanken-AG (ÖVAG) eines ihrer Ziele für das Jahr 2007. "Wir werden im kommenden Jahr unser Zielgebiet in den CEE-Ländern erweitern. Dabei ist vor allem die Ukraine ein interessanter Markt für uns. Das gilt sowohl für das Bankgeschäft, als auch für Immobilienaktivitäten", so ÖVAG-Generaldirektor Franz Pinkl.

Auf Grund ihrer bisherigen Strategie - Wachstum ausschließlich durch Neugründungen - hat es die ÖVAG in den Ländern Mittel- und Osteuropas zu einer beachtlichen Größe gebracht. Mit der Volksbank International AG (VBI), an der die BFBP aus Frankreich und DZ Bank sowie WGZ-Bank aus Deutschland beteiligt sind, verfügt sie über eine Konzerntochter, die bereits seit Beginn der 90-er Jahre, als eine der ersten internationalen Banken in Mittel- und Osteuropa tätig ist. Per Dezember 2006 umfasste das Netzwerk der VBI eigene Banken in 8 CEE-Ländern (Slowakei, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Rumänien, Bosnien-Herzegowina und Serbien) mit über 240 Geschäftsstellen, rund 3.100 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von mehr als 5,9 Mrd. EUR.

Künftig denkt die ÖVAG auch darüber nach ihr Portfolio durch überschaubare Zukäufe zu erweitern. "Wir haben immer gesagt, dass wir bereit sind unsere Chancen durch interessante Geschäfte zu nutzen. Dabei setzen wir auf unser Know-how und wir werden auch weiterhin unser Erfolgsrezept beibehalten: Nicht überteuert in neuen Märkten einzukaufen, um künftig in allen Märkten in denen wir vertreten sind, einen Anteil von 5 Prozent zu erreichen", betont Pinkl.

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