RFS-Schandl: Pendl-Abberufung ist politische Verfolgung

Gehrer kapituliert vor dem linken Mob

Wien (OTS) - Als einen "Akt der politischen Verfolgung" bezeichnet Gernot Schandl, der Obmann des Rings Freiheitlicher Studenten und Mandatar des RFS in der ÖH-Bundesvertretung die Abberufung von Universitätsrat Univ.Prof. Dr. Gerhard Pendl durch Noch-Unterrichtsministerin Gehrer. In Anspielung auf den im Bescheid angegebenen Vorwand sagt Schandl: "Die Abberufung ist eine schwere Pflichtverletzung Gehrers. Sie sollte wissen, dass nicht Einstellungen, sondern ausschließlich die wissenschaftliche Qualifikation für Postenbesetzungen entscheidend sein muss."

"Gehrer kapituliert vor dem linken Mob. Leider ist dieses Verhalten schon symptomatisch für ÖVP-Minister", meint Schandl weiter. Die Spitze der ÖVP sei "schon lange nicht mehr konservativ, sondern ausschließlich opportunistisch" eingestellt. "Minister wie Gehrer sind für das repressive gesellschaftspolitische Klima mitverantwortlich", urteilt Schandl. Für die Zeit der kommenden Regierung verheiße das nichts Gutes.

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