Jahreswechsel: Strache: Österreich verdient eine Zukunft in Freiheit und Selbstbestimmung

FPÖ kann sich Herausforderungen, die 2007 mit sich bringt, guten Mutes stellen

Wien (OTS) - Die FPÖ werde 2007 ihr Profil als soziale Österreich-Partei weiter schärfen, kündigte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache anlässlich des bevorstehenden Jahreswechsels heute an.

Wie Strache betonte, sei 2006 ein erfolgreiches Jahr für die FPÖ gewesen. Es sei gelungen, den wiederholten Zerstörungsversuchen die Stirn zu bieten und sich auf hohem Niveau zu konsolidieren. Nach dem Volksbegehren "Österreich bleib frei", das von über einer Viertelmillion Österreichern unterzeichnet worden sei, habe man mit 21 Mandaten das Wahlergebnis von 2002 deutlich übertreffen können.

Auch inhaltlich habe die FPÖ deutliche Akzente gesetzt und sich klar von den politischen Mitbewerbern unterschieden, betonte Strache. So hätten die Freiheitlichen als einzige Partei klar und deutlich gegen einen EU-Beitritt der Türkei Stellung bezogen. Auch in der brisanten Frage der Massenzuwanderung habe man sich entschieden auf die Seite der österreichischen Bevölkerung gestellt und auch vor den Gefahren des Islamismus gewarnt. Dass die FPÖ das wahre soziale Gewissen Österreichs sei, habe sich erst unlängst bei der Pensionsdebatte gezeigt, bei der alle anderen Parteien Österreichs Pensionisten im Stich gelassen hätten.

Die FPÖ könne sich den Herausforderungen, die 2007 mit sich bringe, guten Mutes stellen, führte Strache weiter aus. Als einzige echte Oppositionspartei werde man der künftigen Regierung, so denn eine zustande komme, genauestens auf die Finger sehen und ihr gegebenenfalls auf selbige klopfen. "Das ist der Auftrag, den uns die Österreicher am 1. Oktober erteilt haben."

Strache kündigte fürs kommende Jahr deutliche Akzente in den Bereichen der Sozialpolitik, der Asyl- und Zuwanderungsproblematik und der Europapolitik an. "Wir werden noch mehr verdeutlichen, dass wir die soziale Österreich-Partei sind und als einzige Partei auf der Seite der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes stehen." Als einzige Partei vertrete die FPÖ glaubwürdig die elementaren Interessen Österreichs. "Das haben wir 2006 bewiesen, und das wird auch 2007 so sein." Während in den Augen Gusenbauers und Schüssels noch immer die EU-Sterne glitzern würden, richte die FPÖ ihren Blick auf Österreich und seine Menschen. Denn Österreich verdiene eine Zukunft in Freiheit und Selbstbestimmung und politische Vertreter mit dem Mut zum aufrechten Gang.

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