Schock: Das Jahr 2006 war ein schlechtes für die Wienerinnen und Wiener!

2006 war geprägt von Pleiten, Pech und Pannen durch die Rathaus-SPÖ

Wien, 30-12-2006 (fpd) - Das Jahr 2006 war - trotz aller gegenteiligen Beteuerungen von Häupl, Oxonitsch und Co. - ein schlechtes für die Wienerinnen und Wiener. Die Politik der Wiener SPÖ war gekennzeichnet von Pleiten, Pech und Pannen und die übliche Rechtfertigungspolemik der Rathaussozialisten könne darüber auch nicht mehr hinwegtäuschen, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, LAbg GR DDr. Eduard Schock.

Beginnend vom "Tempo-50-Fiasko", über den peinlichen Bauchfleck bei der Elite-Uni bis hin zu den vorweihnachtlichen Humoresken wie etwa das "Nikolausverbot" oder auch die skurrile "Piktogramm-Diskussion" ziehe sich die "rote Spur der Peinlichkeiten" durch das Jahr 2006. Von der Tristesse am Wiener Arbeitsmarkt gar nicht erst zu reden, so Schock.

Mit einer Arbeitslosenrate von alarmierenden 8,7 Prozent ist die SPÖ-regierte Bundeshauptstadt weiterhin abgeschlagener Letzter in der österreichweiten Statistik und meilenweit etwa von Oberösterreich mit 3,5 Prozent entfernt. Vor allem die fast 2.000 lehrstellensuchenden Jugendlichen sollten der SPÖ Anlass genug sein, ihre Arbeitsmarkt-und Lehrlingspolitik zu adaptieren. Insgesamt waren Ende November 2006 73.623 Menschen in Wien arbeitslos. Lediglich bei der Zahl der in Kursen vor der Statistik versteckten Arbeitslosen hat Wien die Tabellenführung ohne Mühe verteidigen können, so Schock.

Allein die Tatsache, daß Wiens Bürgermeister Häupl in der "Finanzgruppe" Verhandler für die große Koalition sei, lasse schlimmes für diese Republik befürchten. Den Bock zum Gärtner zu machen, sei noch nie ein gutes Rezept für nachhaltigen Erfolg gewesen. Für Wien bleibe indes zu hoffen, daß das Jahr 2007 eine Wende bringen wird. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und daher bestehe auch für die Bundeshauptstadt durchaus noch Hoffnung für die Zukunft, so Schock abschließend. (Schluß) jen

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