Schüssel würdigt bildungspolitische Verdienste Gehrers

Sie steht in einer Reihe mit Drimmel und Piffl-Percevic

Wien (OTS) - Bundesministerin Gehrer hat heute deutlich gemacht, dass die letzten 12 Jahre in der Bildungspolitik zu den wichtigsten in der Zweiten Republik zählen werden. Ihr sei es gelungen, die Schulen und die Universitäten zu eigenständigen Institutionen mit Eigenverantwortung zu entwickeln, in denen das Hauptaugenmerk auf den Begabungen und Neigungen der Schüler und Studenten liege und nicht am System. Noch nie zuvor hätten so viele junge Menschen eine höhere Bildung erhalten, die Budgets der Schulen und Universitäten seien langfristig abgesichert.

"Elisabeth Gehrer steht mit Heinrich Drimmel und Theodor Piffl-Percevic in einer Reihe der erfolgreichsten Bildungspolitiker unseres Landes. Sie hat mit einem unglaublichen Einsatz und großer Freude die Bildungseinrichtungen Österreichs modernisiert und für die Zukunft fit gemacht", sagte Bundeskanzler Wolfgang Schüssel heute anläßlich der politischen Bilanzlegung durch die Bildungsministerin. Er erinnerte auch daran, dass es Gehrer war, die die Geburtsstunde einer der erfolgreichsten Bildungsbereiche, die Fachhhochschulen, wesentlich miteingeleitet hat.

"Gehrer hat stets mit Weitblick für die Weiterentwicklung der Schulen gekämpft, vom modernen Dienstrecht für Lehrer bis hin zu Bildungsstandards, die nun Maßstab für alle weiteren Schritte sein werden. Dass die Schulen heute über einen Freiraum zur Schwerpunktbildung verfügen können wie nie zuvor, haben sie Liesl Gehrer zu verdanken. Ihre Verdienste werden noch viele Jahre nachwirken", so Schüssel weiter, der darauf hinwies, dass Gehrer die österreichische Innenpolitik weit über ihren unmittelbaren Kompetenzbereich hinaus mitgestaltet hat.

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