Wohnen: Dringender Handlungsbedarf von der SPÖ seit langem thematisiert

SP-Wohnbausprecher Seiser bedauert bisherige Nachlässigkeit des Wohnbaureferenten

Klagenfurt (SP-KTN) - Darauf, dass sich die Kärntnerinnen und Kärntner das Wohnen bald nicht mehr leisten werden können, habe die SPÖ schon seit langem hingewiesen, betonte heute, Mittwoch, der SP-Wohnbausprecher, LAbg. Herwig Seiser, das Engagement der SozialdemokratInnen im Bereich des Wohnbaus. "Es ist höchst an der Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen", untermauerte Seiser den von der SPÖ georteten dringenden Handlungsbedarf im Hinblick auf teure Mieten und bedauerte gleichzeitig, dass erst so wertvolle Zeit verstreichen musste, ehe sich nun der Kärntner Wohnbaureferent endlich dieser Problematik widmet.

"Ich fordere Uwe Scheuch auf, zu den Gesprächen mit den Wohnbaugenossenschaften auch VertreterInnen der Parteien sowie der Banken hinzuzuziehen", so Seiser, der die Variante der begünstigten Rückzahlung als die zielführendste erachtet. Um der angespannten Situation am Kärntner Wohnungsmarkt zu begegnen, sei es wichtig, gemeinsam an der Lösung dieses Problems zu arbeiten, appellierte der SP-Wohnbausprecher zu konstruktiven Gesprächen im Sinne der MieterInnen.

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