VP-Walter ad SP-Kopietz: Gelebte Bezirksdemokratie in Wiener VP-Bezirken

Naives und provozierendes Verhalten einer SP-Mandatarin

Wien (OTS) - Wien (VP-Klub) "Offenbar kann es die Wiener SPÖ nicht verkraften, dass VP-Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel im 1. Wiener Gemeindebezirk eine Politik im Sinne ihrer Bezirksbürger macht und die SPÖ hier nicht das große Sagen hat. Wenn man, wie in der SPÖ üblich, eine Politik des Drüberfahrens gewohnt ist, ist es verständlich, dass man sich schwer tut auf Bürgerwünsche einzugehen. Während die Wiener SPÖ Bezirksdemokratie predigt, wird sie in den Wiener VP-Bezirken gelebt. Selbst Wiens Bürgermeister Häupl bezeichnet in einem Interview in der heutigen (Anm.: Mittwoch 27.12.2006) erschienen Ausgabe der Tageszeitung ´Kurier´ Stenzels Ideen für den Bezirk als ´durchaus vernünftig´. Dies sollte Harry Kopietz zu denken geben", so ÖVP Wien Landesgeschäftsführer Norbert Walter in Replik auf Kopietz´ Forderung nach einem Rücktritt von Bezirksvorsteherin Stenzel.

Im übrigen sei gutes Benehmen immer gefragt. In der SPÖ aber dürfte es Usus sein ohne Einladung und unangemeldet in Sitzungen zu stürmen, meint Walter, der im Verhalten der SP-Mandatarin des 1.Bezirks eine naive und infantile Provokation sieht, das einer zivilisierten Gesellschaft nicht würdig sei. "SP-Kopietz wäre gut beraten seine stellvertretende Bezirksvorsteherin Daniela Stepp zur Ordnung zu rufen. Sollte dies nicht fruchten, möge er ihr doch den Besuch eines Benimm-Seminares mit allem Nachdruck empfehlen ", schließt Walter.

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