BZÖ-Grosz: Wieder Gewaltattacken in Tirol durch türkische Jugendbanden

BZÖ fordert hartes Durchgreifen von Landeshauptmann Van Staa - Krisengipfel gefordert

Innsbruck (OTS) - "Es vergeht kaum ein Tag, wo Tirol nicht durch Übergriffe türkischer Prügelbanden auf wehrlose Mädchen erschüttert wird. Nach der Prügelattacke auf ein 13-jähriges Mädchen an der Hauptschule Wilten ist die nunmehrige Messerattacke von drei türkischen Jugendlichen auf ein 16-jähriges Mädchen der zweite Fall solcher Ausschreitungen innerhalb kürzester Zeit. Wir fordern daher eine sofortige Aufklärung dieser unhaltbaren Zustände in Innsbruck. Weder Landeshauptmann Van Staa noch die Innsbrucker Bürgermeisterin Zach können ihre Augen davor verschließen, dass Übergriffe türkischer Jugendbanden bereits zur Tagesordnung gehören. Der Landeshauptmann soll im Interesse eines friedlichen Zusammenlebens die Konsequenzen ziehen und solche Prügelbanden abschieben", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz am Mittwoch zu den neuerlichen Gewaltakten in Tirol vom vergangenen Wochenende.

Diese tragischen Fälle würden einmal mehr beweisen, dass die Innsbrucker Integrationspolitik gescheitert sei und soziale Spannungen bereits zur konkreten Gewalttaten führen, sagt der BZÖ-Generalsekretär: "Wir verlangen daher einmal mehr eine sofortige Einberufung eines Krisengipfels zur Analyse dieser Attentate und zur Vermeidbarkeit solcher. Eines steht aber bereits jetzt fest: solche terrorisierenden Prügelbanden haben in unserem Land nichts verloren!" Die Behörden müssten in beiden Fällen die Aufenthaltstitel der Täter überprüfen. "Abschiebungen dieser Banden sind unausweichlich. Kriminelle Ausländer, die offenbar nicht bereit sind, sich zu integrieren, haben in Tirol nichts verloren", betont Grosz zum Schluss.

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