ASKÖ 2006 voller Innovationen !

Österreichs größter Sport-Dachverband entwickelte Vorzeigeprojekte und stärkt das Dienstleistungsangebot für alle sportinteressierten Menschen

Wien (OTS) - Mit großem Stolz blickt die ASKÖ (Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich) auf das Jahr 2006 zurück. "Wir haben viel weiter gebracht und deutlich aufgezeigt, dass der Sport mehr ist als nur eine kleine Nebenbeschäftigung. Sport und Bewegung werden für alle Menschen immer wichtiger, Sport und seine umfassenden Funktionen sind für unsere Gesellschaft schon längst unverzichtbare Faktoren geworden. Dazu leistet unser Verband gerne seinen innovativen und auf die Menschen ausgerichteten Beitrag", faßt ASKÖ-Generalsekretär Michael Maurer zusammen.
"Keine Frage: die größer werdende Finanzierungsmöglichkeit durch die steigende Bundes-Sportförderung haben uns sehr geholfen, neue Akzente zu setzen. Aber auch aus eigenem haben wir längst begonnen, unsere Schwerpunkt-Aktivitäten auf die geänderten gesellschaftlichen Notwendigkeiten auszurichten", so Maurer weiter.
So hat die ASKÖ im Rahmen der neuen Bundes-Sportförderung ein österreichweites, virtuelles "ASKÖ-Haus" erstellt, in dem alle Bewegungsmaßnahmen dargestellt sind. "Dies ist unser strategisches Entwicklungskonzept für die nächsten Jahre und wird ständig überarbeitet und ergänzt", erklärt der Generalsekretär.
Als besondere Vorzeige-Projekte gelten u.a. die neu gestalteten ASKÖ-Bewegungs-Center (ABC´s), derzeit schon in Salzburg und Linz. Im Bau befindlich sind Center in Niederösterreich (Trumau) und Klagenfurt. "Hier geht es uns darum, weg vom Sportplatz hin zum modernen Bewegunsgareal zu kommen, in dem sich alle interessierten Breiten- und Spitzensportler betätigen können und zudem eine umfassende Information und Betreuung auf hohem Niveau bekommen. Dies ist eine neue Philosophie für die nächsten Jahrzehnte". Weitere ASKÖ-Bewegungs-Center sollen in den kommenden Jahren folgen.
Zum Thema "Gesundheit durch Sport" hat die ASKÖ ihre führende Rolle weiter ausgebaut. Neueste Innovation am Sport- und Bewegungs-Sektor sind fixe und mobile Fit-Checks. In den ABC´s, aber auch mittels der mobilen Fit-Check-Busse können die Menschen ihren individuellen Fitness-Zustand feststellen und sich über geeignete weiterführende Fitness-Maßnahmen informieren lassen. Vor allem im Bereich des Gesundheitssports wird hiermit für die Absenkung von Krankheits- und Folgekosten ein wertvoller Beitrag geleistet. Eingesetzt werden sollen die Fit-Checks vorwiegend im Betriebssportbereich ("Fit aktiv im Betrieb"), aber auch im Leistungs- und Spitzensport.
Im Jugend- und Schulbereich wurde das erfolgreiche Basisprojekt "Hopsi Hopper" in diesem Jahr weiter ausgebaut und durch die Jugendmassnahmen "Koordi" und "jugendsport.at" ergänzt. Ziel ist es, vielfältigste Möglichkeiten in der schulischen und außerschulischen Arbeit anzubieten. "Will man zum Beispiel die Nachmittagsbetreuung in den Schulen einrichten, wird man an sportbezogenen Maßnahmen nicht vorbei kommen. Hier bieten wir ein breites know-how an". Die ASKÖ will sich aber nicht nur das sportbegeisterte Kind kümmern, sondern jeden Buben und jedes Mädchen erreichen und zu einer möglichst lebenslangen Sporttätigkeit motivieren. Umsetzer sollen der Verband sowie möglichst viele Vereine sein.
Aus- und Fortbildung sind ein weiterer wichtiger Baustein der Verbands-Philosophie. Im Jugend- und FIT-Bereich geht die ASKÖ seit Jahren neue Wege, so können z.B. die Fit-Koordinatorinnen, Fit-Lehrwarte und Fit-Übungsleiter bereits intern in einem österreichweiten Ausbildungszentrum weiter geschult werden. Kein Wunder, dass die ASKÖ auch das dichteste Netz an "Fit für Österreich - Qualitätssiegel-Angeboten" aufweisen kann. Im organisatorischen Bereich sollen Sportmanager-Schulungen (über die BSO), der neue Sport-Lehrberuf "Sport-Administrator" oder eine ISO-Zertifizierung für Sport-Führungskräfte (mit dem Bfi OÖ) intensiv genutzt werden. Akzente hat die ASKÖ auch mit einem neuen Erscheinungsbild gesetzt. Ab 2007 wird das neue Logo, der Internetauftritt und auch ein neues Zeitungskonzept verwirklicht. "Wir wollen mit der Zeit gehen und dies auch so darstellen", meint Maurer und fügt an: "Ziel der ASKÖ ist es insgesamt, die Anzahl der sportaktiven Menschen in Österreich zu erhöhen, daher wollen wir uns als offene Organisation darstellen und neue Schichten erreichen. Dann haben nicht nur unsere Mitgliedsvereine etwas davon, sondern auch die gesamte Bevölkerung. Denn mehr Sport heißt mehr Wirtschaftlichkeit und bessere Gesundheit, was uns allen ökonomisch in jährlichen Milliardenbeträgen zugute kommen wird. Bewegung ist nun einmal die günstigste Medizin, die es gibt, und Sportvereine mit ihren FunktionärInnen und BetreuerInnen haben den eindeutig besten Kosten/Nutzen-Faktor anzubieten. 2007 wird die ASKÖ daher ihren eingeschlagenen gemeinsamen Weg weiter gehen."

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