Monika Lindner rechnet im neuen ExtraDienst ab

Wien (OTS) - Die druckfrische Ausgabe des führenden Fachmagazins für die Kommunikationsbranche ist da. Neben dem traditionellen Ranking der Kommunikatoren des Jahres (siehe dazu auch gesonderte OTS-Aussendung) bringt die Weihnachtsausgabe des ExtraDienst eine Reihe brisanter Interviews und spannender Stories.

Abschied vom Kü'berg

Die scheidende ORF-Generaldirektorin Monika Lindner präsentiert sich offen, locker und kämpferisch wie nie zuvor. Sie packt aus, nimmt sich kein Blatt vor dem Mund und rechnet ab. "No hard feelings" hege Lindner dabei. Nicht ihr hätte das gegolten, sondern der ÖVP und dem Kanzler - begründet die scheidende ORF-Generaldirektorin ihr Scheitern.

Mediaprint klagt ExtraDienst

ExtraDienst-Anwalt Dr. Oliver Scherbaum dazu: "Die Mucha Verlag GmbH wurde von der Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriften-Verlag GmbH & Co KG aufgrund eines Editorials ihres Herausgebers, Christian W. Mucha, im vorletzten ExtraDienst vor dem Handelsgericht Wien geklagt, es in Hinkunft zu unterlassen, die Behauptung, die Mediaprint würde sich "Mafia-Methoden" bedienen, zu verbreiten. Wenngleich weder die Mucha Verlag GmbH, noch ihr Herausgeber diese Behauptung jemals aufgestellt haben und auch in Hinkunft keinen Anlass sehen, diese oder eine sinngleiche Behauptung zu verbreiten, sieht sich die Mucha Verlag GmbH zu ihrer Verteidigung im Verfahren dazu gezwungen, den Wahrheitsbeweis hinsichtlich der ihr zugeschriebenen Behauptung anzutreten und eine Vielzahl hochrangiger Personen aus der Medienbranche und ehemalige Mitarbeiter der Mediaprint als Zeugen zu diesem Thema vorzuladen. Vom Ausgang des Verfahrens werden wir berichten."

Zapping-Zauberer

Die voranschreitende Digitalisierung heimischer Fernsehhaushalte bringt nicht nur hunderte TV-Kanäle. Im Hintergrund tobt ein Kampf um die beste Positionierung auf der Fernbedienung. Vor allem für die Vermarkter deutscher Privatsender in Österreich ist dieser Punkt zentrales Anliegen. Denn nur auf den Österreich-Frequenzen sind auch die heimischen Werbespots zu sehen. Wie hier versucht wurde, mit Hilfe der Industrie und der Receiver-Programmierung den Wettbewerb zu verzerren, darüber berichten die heimischen RTL-Macher. Eine spannende Exklusivinformation, die völlig unerwartete Einblicke in die Privat-TV-Szene eröffnet.

Chefmelker der Cashcow

Georg Spatt ist seit 2002 Chef von Ö3. Der Sender ist nachhaltig auf Erfolgskurs, Spatt als Führungsfigur unumstritten. Dennoch gibt’s Ablösegerüchte. Im ExtraDienst-Interview spricht Spatt über sein Verhältnis zu den neuen ORF-Chefs. Erläutert, warum’s oft erst funkt, wenn der Verkehr bereits staut. Und hält ein Plädoyer für Radio als geniales Medium.

Arturo vor ...

CEO-Wechsel in der drittgrößten Werbeagentur Österreichs: nach dem Abgang von Michael Straberger übernimmt Raffaele Arturo mit Jänner 2007 den Taktstock in der heimischen Publicis. Im großen Antrittsinterview spricht der 41-jährige gebürtige Wiener (mit italienischen Wurzeln) über sein Verständnis von Kreativität und wie er die Publicis aufstellen will. Außerdem berichtet Arturo über den Gewinn des Etats der Wiener Stadtwerke und zeigt sich sehr stolz, "gegen die halbe Branche gewonnen" zu haben.

2007 - Was wird’s bringen?

Glorreiche Zeiten erwarten die führenden Werbeagenturen des Landes laut einer ExtraDienst-Umfrage. Mehr Aufträge, mehr Erfolge und noch mehr Zuversicht fürs kommende Jahr: so stellt sich die Befindlichkeit der kreativen Macher der Branche dar.

All dies und noch viel mehr lesen Sie im heute erscheinenden ExtraDienst. Der ExtraDienst erscheint im Mucha-Verlag.

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